Zeugungsstreik - Warum die Kinderfrage Männersache ist

25. Juli 2005, 12:23
137 Postings

Angelika Petrich-Hornetz hat Meike Dinklages Buch unter die Lupe genommen und für den Wirtschaftswetter besprochen - Ein Webtipp

Geburtenrate, Generationenvertrag einerseits - berufstätige, kinderlose und damit "infantile" Frauen, vom "Virus des Feminismus" befallen, andererseits. Familienpolitik entwickelte sich heimlich in den vergreisenden Industriestaaten immer mehr zum harten Standortfaktor, stellt Angelika Petrich-Hornetz im aktuellen Wirtschaftswetter fest. Und wirft einen genauen Blick auf ein Buch, das zur Zeit Furore macht: "Der Zeugungsstreik - Warum die Kinderfrage Männersache ist" von Meike Dinklage. Diese beschäftigt sich mit männlicher Kinderlosigkeit, welche im Rahmen der Debatte nur selten Thema ist, und deren Einfluss auf Frauen.

"Die Sicht auf die männliche Kinderlosigkeit fand bisher in Fachkreisen statt und wenig Beachtung in der Öffentlichkeit. Nicht nur diejenigen, die zur Hexenjagd auf kinderlose Frauen blasen, sollten das Buch unbedingt lesen, um einmal zu begreifen, wie groß der männliche Einfluss ist. Manche Frauen in dem Buch sind mit der Frage Kind oder nicht schlicht alleingelassen, so scheint es, denn die Frage beschäftigt sie noch, wenn sie ihn nicht, noch nie, oder schon lange nicht mehr beschäftigt", resümmiert Petrich-Hornetz.

Lesen Sie die ausführliche Besprechung auf den Seiten des Wirtschaftswetters. (red)

Link
Der Zeugungsstreik
Buchbesprechung von Angelika Petrich-Hornetz
  • Bild nicht mehr verfügbar
    "Der Zeugungsstreik - Warum die Kinderfrage Männersache ist": Ein authentisches und spannendes Buch, das einen sehr wichtigen Beitrag zur Diskussion um Kinderlosigkeit leistet, meint Angelika Petrich-Hornetz.
Share if you care.