Krisenstab für Mittersill und Oberpinzgau

14. Juli 2005, 16:50
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Infrastruktureller Rahmenplan soll Wiederaufbau sicherstellen

Salzburg - Einen Krisenstab zur Bewältigung der infrastrukturellen Schäden nach den verheerenden Regenfällen und Überschwemmungen in Mittersill und im Oberpinzgau hat Infrastrukturstaatssekretär Eduard Mainoni im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie eingesetzt. "Es soll jedoch kein Hilfsflickwerk werden, sondern den Grundstein für einen zukünftigen infrastrukturellen Rahmenplan des gesamten Oberpinzgau darstellen", so Mainoni am Donnerstag in einer Aussendung.

"Durch das Hochwasser kam es in Mittersill zu schweren Schäden, nicht nur an der Pinzgaubahn, sondern an der gesamten Infrastruktur des Ortes. Gemeinsam mit Bürgermeister Wolfgang Viertler wird vorerst nach den ersten Aufräumarbeiten eine Bestandsaufnahme durchgeführt. Darauf aufbauend, wird ein Hilfspaket geschnürt, das den raschen und unbürokratischen Wiederaufbau sicherstellen soll", erklärte der Staatssekretär. (APA)

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