Otto-Hahn-Preis an Münchner Physiker Theodor Hänsch

20. Juli 2005, 13:21
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Für seine Leistungen als Pionier in der Laserspektroskopie

Frankfurt - Der erstmals mit 50.000 Euro dotierte Otto-Hahn-Preis für Chemie und Physik geht in diesem Jahr an den Münchner Physikprofessor Theodor W. Hänsch.

Der 63-jährige Leiter des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik in Garching im Norden der bayerischen Hauptstadt sei einer der Pioniere der Laserspektroskopie und ihrer Anwendung in der modernen Physik, teilte die Stadt Frankfurt am Dienstag mit.

Er gehöre zu den bedeutendsten Physikern weltweit. Mit Hilfe dieser Spektroskopie können Forscher beispielsweise Schadstoffe in der Luft messen, aber auch Substanzen untersuchen. (APA/dpa)

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