500 Euro pro Spam-Falschmeldung

5. Dezember 2005, 10:19
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Sicherheitsserver mit integrierter Anti-Virus und Anti-Spam-Software - "False Positives" nahezu vollständig ausgeschlossen

Um die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit ihres Sicherheitsservers "Security PASS" zu unterstreichen, zahlen die Partner für IT-Sicherheit H+BEDV Datentechnik, eleven und godot 500 Euro für jede E-Mail, die von dem Server fälschlicherweise als Spam eingestuft wurde. Bei "Security PASS" handelt es sich um einen fertig konfigurierten Server, der für kleinere und mittlere Unternehmen die komplette E-Mail Kommunikation, aber auch die Aufgaben eines Routers (nicht mit ADSL in Österreich), einer Firewall und eines Fileservers übernehmen kann.

Ohne tiefergehende IT-Kenntnisse

Laut den anbietenden Unternehmen lässt sich der Server dank der menügesteuerten Administration auch ohne tiefergehende IT-Kenntnisse installieren und betreiben. Neben den "klassischen" Aufgaben eines Servers agiert der Security PASS Rechner auch als Spam-Filter. Zum Einsatz kommt hier das Produkt eXpurgate der Firma eleven, welches unerwünschte Emails automatisch in einen gesonderten Ordner verschieben und als Spam kennzeichnen kann. Die Technologie von eXpurgate bietet laut dem Hersteller eine eindeutige Klassifizierung, welche sogenannte "False Positives", also irrtümlich als Spam markierte E-Mails, nahezu vollständig ausschließen soll.

500 Euro

Sollte der Software dennoch ein Fehler unterlaufen, zahlen die Anbieter des Servers für alle zwischen dem 01. Juli und 30. September 2005 gekauften Geräte 500 Euro pro falsch markierter E-Mail, wobei die Partner H+BEDV Datentechnik, eleven und godot recht genau definieren, was nun Spam genau ist und welche E-Mails nicht unter dieses Angebot fallen.(APA)

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