Erste Asien-Konferenz zu Homosexualität

7. Juli 2005, 11:21
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WissenschafterInnen, AktivistInnen und KünstlerInnen diskutieren über Diskriminierung, soziale Stigmatisierung und mediale Darstellung

Bangkok - WissenschafterInnen, AktivistInnen und KünstlerInnen haben sich am Donnerstag in Bangkok zur ersten Asien-Konferenz über den Umgang der Gesellschaft mit der Homosexualität eingefunden. Die rund 500 TeilnehmerInnen wollen sich mit Themen wie der Diskriminierung in der Rechtsordnung, sozialer Stigmatisierung und der Darstellung der Transsexualität im Film beschäftigen.

Träger der Konferenz sind das australische Netzwerk AsiaPacifiQueer und das Büro für Menschenrechtsstudien und soziale Entwicklung der thailändischen Universität Mahidol. Die Delegationen kommen aus Ostasien, Israel, Pakistan und den USA. "Das gesamte schwule, lesbische und transsexuelle Asien ist hier versammelt", sagte Mitveranstalter Peter Jackson. (APA)

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