Belgische Kommunen suchen mit Stadt-Blogs den Kontakt zum Bürger

15. Juli 2005, 10:37
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Urbane Tagebücher im Internet

Mit Tagebüchern im Internet, so genannten Blogs, suchen immer mehr belgische Städte den Kontakt zu ihren Bürgern. Schon kurz nach ihrem Start ziehen Seiten wie blog.oostende.be, gent.blogt.be, mechelen.blogt.be oder turnhoutblogt.be nach Angaben der Zeitung "De Morgen" täglich tausende Besucher an.

"Das ist erlaubt"

In Gent, wo drei junge Frauen die Initiative im Februar starteten, speisen zwei Dutzend Schreiber den Blog, unter ihnen Bürgermeister Frank Beke. In Ostende bekam Kritik am Teilabriss des Kulturhauses viel Raum im Blog. "Das ist erlaubt", sagte die Kulturverantwortliche Laura Maes, "aber nicht, den Bürgermeister wegen allem und jedem zu beschimpfen."(APA/dpa)

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