"Tatort"-Kommissar wird doch nicht für PDS antreten

13. Juli 2005, 16:24
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Peter Sodann ist seine künstlerische Karriere wichtiger

Berlin - "Tatort"-Kommissar Peter Sodann will nun doch nicht für die post-kommunistische PDS in den Deutschen Bundestag einziehen. Er wolle seiner künstlerischen Laufbahn den Vorzug geben, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur (dpa) am Mittwoch aus dem Umfeld des 69-Jährigen. Dies wurde auch von MDR-Intendant Udo Reiter gegenüber "Bunte-T-Online" unter Bezugnahme auf ein persönliches Gespräch mit Sodann am Mittwoch.

Der MDR hatte zuvor angekündigt, dass er Sodann als "Tatort"-Kommissar Bruno Ehrlicher vom Sender nehmen wolle, falls dieser für die PDS kandidiert. Sodann hatte erst am Montag seine Kandidatur als PDS-Spitzenkandidat in Sachsen bekannt gegeben. (APA/dpa/AP)

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    Peter Sodann hat es sich anders überlegt. Er wird doch nicht für die PDS kandidieren.

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