"Gebräu an schlechtem Wetter" über Österreich

6. Juli 2005, 22:00
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Kaltfront zieht schnell durch - Schneefallgrenze zwischen 1.600 und 2.000 Meter - Kein Badewetter in Sicht

Die Kaltfront über Österreich hat am Dienstag ihren Höhepunkt erreicht. "Es ist wirklich ein Gebräu an schlechtem Wetter", sagte ein Sprecher der Hohen Warte gegenüber der APA. In ganz Österreich herrschte trübes Wetter mit Temperaturen deutlich unter der 20-Grad-Grenze. Der einzige Lichtblick: Die Front sollte schnell wieder abziehen.

Die Schneefallgrenze sank auf zwischen 1.600 und 2.000 Meter. In den hochalpinen Gebieten konnte der Schnee auch liegen bleiben. "In 2.000 Meter hat es zwei Grad" meinte ein Sprecher.

Die aus Grönland stammende Kaltfront sollte am Dienstag durchgezogen sein. Badewetter dürfte es aber dennoch nicht geben. "Ein schönes Hoch ist derzeit nicht zu sehen", so die Hohe Warte. In den kommenden Tagen wird es der Prognose zufolge wechselhaft mit Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad. (APA)

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