Iranische Frauenforschung

4. Juli 2005, 12:14
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Stellung der iranischen Frauen in den letzten 25 Jahren, Friedensinitiativen, Menschenrechte, politische Partizipation,

Wien - Die Stiftung IWSF ist eine Non-Profit-Organisation mit Sitz in den USA und veranstaltet jährlich eine Konferenz, in der iranische und internationale Sozial- und Politikwissenschaftlerinnen die Ergebnisse ihrer Recherchen und ihre Publikationen zum jeweiligen Schwerpunktthema in Referaten und Podiumsdiskussion der Öffentlichkeit präsentieren und zum Dialog einladen. Die diesjährige Konferenz findet nach zwölf Jahren zum zweiten Mal in Wien statt und beschäftigt sich mit einem Themenkomplex, der in keiner der bisherigen IWSF-Konferenzen erörtert wurde, zumal die seit 1981 in Kraft getretene 'Frauenkonvention' von der islamischen Republik Iran nach wie vor nicht unterzeichnet worden ist.

Ein weiterer Schwerpunkt der Konferenz ist wie in den vergangen Jahren der 2. Generation junger Frauen gewidmet: Sowohl im Iran lebende als auch in der Migration geborene/aufgewachsene Frauen tauschen ihre unterschiedlichen Erfahrungen am runden Tisch miteinander aus und beziehen die TeilnehmerInnen mit ein. Dabei werden oft brisante Themen angesprochen und Tabus, mit denen die Frauenthemen belegt sind, gebrochen. Am Samstag, 9. Juli 05 findet ein internationaler Kulturabend statt mit Musik, Gesang und Performances, u.a. unter Mitwirkung der Tanzgruppe msSun aus Kanada. Der Abend wird vom Ersten Frauenkammerorchester Österreichs eröffnet. Eine Ausstellung mit Arbeiten iranischer Künstlerinnen ist während der Konferenz zu besichtigen. Die Präsentation von Publikationen verschiedener Frauenorganisationen ist ebenfalls vorgesehen. (red)

16. Internationale Konferenz der Iranian Women's Studies Foundation (IWSF)
von 08. - 10. Juli 2005
im Austria Center Vienna

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IWSF

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