Hintergrund: Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG)

19. Juli 2005, 10:55
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Mit sozialpolitischem Kurs der SPD unzufrieden

Kassel - Die Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG), die am Sonntag zu ihrem Bundesparteitag in Kassel zusammenkam, wurde von Gewerkschaftsmitgliedern ins Leben gerufen, die vor allem mit dem sozialpolitischen Kurs der SPD unzufrieden sind.

Zu den Initiatoren gehörte der Schweinfurter IG-Metall-Bezirksleiter Klaus Ernst. Am 22. Januar wurde die WASG offiziell als Partei gegründet.

Inzwischen verfügt sie über 16 Landesverbände und mehr als 7.400 Mitglieder. Nach Auskunft von Pressesprecher Murat Cakir sind seit Beginn der Diskussion über ein Wahlbündnis mit der PDS rund 1.500 Aufnahmeanträge eingegangen. Die Bundesgeschäftsstelle der WASG ist in Fürth angesiedelt. (APA/AP)

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