Sommerferien begannen mit ersten Staus

2. Juli 2005, 10:10
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Nach Unfällen kamen Schaulustige, die für Stillstand sorgten - Vor allem Stadtausfahrten betroffen, aber auch A2 in Richtung Wien

Wien - Die Sommerferien in Ostösterreich haben mit ersten kilometerlangen Staus begonnen. Nach Unfällen und wegen Überlastung kam es am Freitagnachmittag zu teils erheblichen Verzögerungen auf den Stadtausfahrten und Hauptverbindungen in Wien, berichtete der ÖAMTC.

Schwerpunkte waren in der Bundeshauptstadt die A23 Südosttangente in beiden Richtungen im gesamten Verlauf, die A4 Ostautobahn in Richtung A23 ab Simmeringer Haide, und die A22 Donauufer-Autobahn in Richtung A23 ab dem Tunnel Kaisermühlen. Auch innerstädtisch gab es auf zahlreichen Verbindungen Stauungen.

Auch A2 in Richtung Wien betroffen

In Niederösterreich führte laut ÖAMTC ein Unfall auf der A2, Südautobahn bei Kottingbrunn in Richtung Wien zu kilometerlangen Staus. In der Gegenrichtung gab es Stillstand wegen schaulustiger Autofahrer.

Auf der A9 Pyhrnautobahn standen in der Steiermark die Kolonnen nach einem Unfall bei Seiersberg bis in den Plabutschtunnel zurück. In Linz kam der Verkehr auf der A7 Mühlkreisautobahn im gesamten Verlauf wegen mehrerer Unfälle zum Erliegen. In Salzburg gab es Staus vor dem Baustellenbereich Ofenauer/Hiefler Tunnel zwischen Golling und Pass Lueg sowie bei Salzburg Süd nach einem Unfall. (APA)

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