Unterbergers kostspieliger Abgang von der "Presse"

19. Juli 2005, 16:11
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In Branchenkreisen macht die eindrucksvolle Summe von 1,2 Millionen Euro die Runde

Teuer kam die Abberufung von Chefredakteur Andreas Unterberger den Mutterkonzern der "Presse", die Styria Medien AG, zu stehen. In Branchenkreisen macht die eindrucksvolle Summe von 1,2 Millionen Euro die Runde. Das dürfte etwas hoch gegriffen sein. Unterberger, inzwischen Chefredakteur der "Wiener Zeitung" ist noch bis Freitag auf Urlaub.

Im Branchenmagazin "Der Österreichische Journalist" umschreibt er die Summe mit einem sechsstelligen Betrag im unteren Bereich. Unterberger über die "Presse": Das Publikums auszutauschen sei schon Claus Peymann mit dem Burgtheater nicht gelungen. (fid/DER STANDARD, Printausgabe, 1.7.2005)

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    Andreas Unterberger

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