Sarah Connor und Whitney Houston ganz privat

19. Juli 2005, 16:06
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ProSieben startete Mittwoch mit "Sarah & Marc in Love" - Doku-Soap über die US-Sängerin und Bobby Brown

In das Privatleben von Britney Spears und Kevin Federline dürfen US-Fernsehzuschauer schon seit einigen Wochen Einblick nehmen, nun zieht ein weiteres Promi-Paar in die amerikanischen Wohnzimmer ein: Am Donnerstag startet der Kabelsender Bravo eine Reality-Soap über Whitney Houston und ihren Ehemann Bobby Brown. Ein halbes Jahr lang wurde das Paar von einem Kamerateam begleitet.

"Es hat uns gezeigt, dass wir normal sind"

Held der Serie ist der 36-jährige Brown, aber auch seiner fünf Jahre älteren Frau machte das Drehen Spaß, wie er am Sonntag in einem Fernsehinterview versicherte: "Ich glaube es hat uns enger zusammengebracht, weil es uns gezeigt hat, dass wir normal sind."

Houston hatte erst Ende Mai eine zweimonatige Entziehungskur zu Ende gebracht, auch Brown hatte immer wieder mit Drogenproblemen zu tun. Negativ-Schlagzeilen machte das Paar Ende 2003, als Houston die Polizei ins Haus rief, weil Brown sie ins Gesicht geschlagen habe. "Meine Frau und ich spielen sehr viel, es war ein Missverständnis", sagte Brown dazu in dem Interview. Houston schlage ihn viel mehr und härter als er sie. Brown und Houston sind seit 13 Jahren verheiratet.

"Sarah & Marc in Love"

Auch der deutsche Sender ProSieben bringt eine Doku-Soap über ein berühmtes Paar: Die Serie begleitet die Sängerin Sarah Connor und ihren Mann Marc Terenzi während der letzten Wochen bis zu ihrer kirchlichen Trauung im August. "Sarah & Marc in Love" startete Mittwoch auf ProSieben. (APA/red)

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