Grand Prix-Debakel von Indianapolis: TV-Reichweiten mit einem Minus von 34 Prozent

4. Juli 2005, 09:16
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Negativen Auswirkungen auf das Zuschauerinteresse

Das Grand Prix-Debakel von Indianapolis stellte auch im TV-Bereich mit seinem Sechs-Auto-Rennen einen Tiefpunkt im Formel 1-Geschehen dar, bestätigt die Initiative Austria in einer Aussendung. Der Grand Prix wurde von durchschnittlich 8,0 Prozent der Österreicher verfolgt: Das entspricht einem Minus von 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahresrennen mit einer Durchschnittsreichweite von 12,1 Prozent.

Auch in Deutschland hatte das umstrittene Rennen negative Auswirkungen auf das Zuschauerinteresse: Wurde der Grand Prix von Indianapolis 2004 noch von durchschnittlich 15,9 Prozent der Deutschen gesehen, so waren es beim heurigen Rennen nur noch 10,3 Prozent, was einem Minus von 35 Prozent entspricht. (red)

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