Stammhaus der "Frankfurter Rundschau" verkauft

12. Juli 2005, 15:49
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Erlös aus Immobilienverkauf soll Sanierung der Zeitung ermöglichen

Der Verkauf des Stammhauses der "Frankfurter Rundschau" (FR) ist perfekt. Der Vertrag zwischen dem Druck- und Verlagshaus Frankfurt (DuV) und der Projektgesellschaft "Frankfurt Hoch Vier", einer Tochter des niederländischen Immobilienentwicklers MAB, wurde am Freitag unterzeichnet. Über den Kaufpreis sei Vertraulichkeit vereinbart worden, teilten die Vertragspartner mit. Unbestätigen Angaben zufolge soll der Preis bei 45 Mio. Euro liegen.

Den Abschluss nannte DuV-Geschäftsführer Jens Berendsen einen "fairen Kompromiss". Mit den Einnahmen aus dem Grundstücksverkauf soll die Sanierung der FR voran gebracht werden. Berendsens Kollege Hans Peter Volz sprach von einem "wesentlichen Meilenstein der Sanierung". (APA/dpa)

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