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E-Mail Marketing – der elektronische Draht zu Ihren Kunden

1. Juli 2005, 09:02

Wer heute seine Kunden mit E-Mail-Newslettern erreichen will, muss sich mit seinen Nachrichten positiv von der erdrückenden Überzahl der Spam-Mails abheben

Rund 5,5 Billionen E-Mails gingen im Jahr 2003 um den Globus, rund 56 Prozent, also drei Billionen, fielen unter die Kategorie „unerwünschte Werbemail“. Davon geht der auf Anti-Spam-Software spezialisierte Hersteller Brightmail aus. Im vergangenen Jahr stieg dieser Anteil auf 65 Prozent. Mittlerweile hat sich der elektronische Datenmüll als Hemmschuh für die clevere Weiterentwicklung des Kommunikationsmediums E-Mail entwickelt.

Wer heute noch seine Kunden mit E-Mail-Newslettern erreichen will, muss sich mit seinen Nachrichten positiv von der erdrückenden Überzahl der Spam-Mails abheben. Nicht nur digital, sondern auch inhaltlich sollen die E-Mails ankommen – schließlich soll die E-Mail nicht nur auf dem richtigen Computer ankommen, sondern auch gelesen werden.

E-Mail-Marketing bietet viele Vorteile

Die Vorteile des E-Mail-Marketings liegen auf der Hand: Die Versandkosten von digitalen Newslettern betragen nur ein Bruchteil vom Versand gedruckter Inhalte. Elektronische Nachrichten erreichen Ihre Empfänger innerhalb kürzester Zeit. Und die Reaktion des Empfängers kann leicht nachvollzogen werden: Wer seinen Newsletter so aktiv gestaltet, dass der Leser gleich in einen speziellen Bereich einer Webseite hineinklickt, kann schnell erkennen, was seine Kunden wirklich interessiert.

Damit bietet das E-Mail-Marketing eine intelligente Schnittstelle zwischen der Kundenkommunikation und der Weiterentwicklung einer Webseite oder eines ganzen Unternehmens. Die Analyse von Kundenreaktionen auf einen Newsletter gibt mindestens Hinweise, wo beispielsweise besonderer Informationsbedarf und möglicherweise auch entsprechend große Nachfrage besteht.

Wege für erfolgreiches E-Mail-Marketing

Doch bis zur Reaktion muss der Newsletter-Absender erst einmal vordringen. Über die Erfolg versprechende Gestaltung elektronischer Unternehmens- und Produktnachrichten haben sich bereits viele Experten geäußert. Ihre Kernaussagen ähneln sich:

  • Kommunizieren Sie auf Augenhöhe. Versetzen Sie sich in die Rolle des Empfängers und bauen Sie Informationen und Argumentation für seinen Nutzen auf.
  • Vermitteln Sie Nutzwert statt Worthülsen. Substanzlose Marketing-Floskeln können insbesondere Geschäftskunden nicht fesseln und an ein Unternehmen binden.
  • Nutzen Sie Datenschutzvorschriften positiv. Elektronische Newsletter dürfen nur denjenigen geschickt werden, der dazu auch seine Einwilligung gegeben hat. Diese Einschränkung birgt einen unschätzbaren Vorteil: Der Empfänger hat bereits Interesse an Ihrem Unternehmen gezeigt und wird Ihren Newsletter nicht gleich in den digitalen Papierkorb schieben.
  • Nehmen Sie den Adressaten ernst und wichtig. Am zielsichersten erreichen Sie Ihre Kunden, wenn Sie mit ihm von gleich zu gleich kommunizieren.
  • Schaffen Sie eine persönliche Beziehung. Je nach Größe Ihres Kundenkreises und Ihrer Zielgruppe helfen Ihnen Software-Werkzeuge, personalisierte Informationen professionell zusammen zu stellen.

Microsoft bietet Ihnen mit Office Small Business Edition 2003 bereits die wichtigsten Werkzeuge für professionell gestaltete E-Mail-Newsletter. Insbesondere Publisher 2003 stellt Ihnen mit verschiedenen Assistenzfunktionen ansprechende Gestaltungsvorschläge für eigene Newsletter zu Verfügung. Sie können Ihre Informationen in vorbereitete Layouts einfügen und können sich so auf die inhaltliche Gestaltung konzentrieren, statt sich mit grafischen Fragen zu beschäftigen.

Publisher 2003 mit Outlook 2003 gemeinsam nutzen

Das gute Zusammenspiel von Publisher 2003 mit Outlook 2003 entlastet Sie schließlich auf der technischen Seite von E-Mail-Newsletter: E-Mail-Adressen und persönliche Ansprache lassen sich aus ihren Kontakten, die in Outlook 2003 gespeichtert sind, durch ein paar Klicks einbinden. Im Aufgabenbereich, der standardmäßig links in Publisher angezeigt wird, brauchen Sie nur die Funktion „Seriendruck und Datenbankkatalog“ auszuwählen und schon weit Sie eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung durch die technischen Fallstricke von Serienfunktionen.

51 % überfliegen E-Mail Newsletter

Übrigens: Dass es sich lohnt, Newsletter intelligent aufzubauen und weiter zu entwickeln, hat nicht zuletzt die www-Benutzer-Analyse W3B von Fittkau & Maaß gezeigt: Gut 21 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, dass sie ihre Newsletter lesen, knapp 51 Prozent überfliegen sie zumindest. Damit erreichen die Inhalte fast drei Viertel der Adressaten. Ein Potenzial, das es zu nutzen gilt.

Mehr zu diesem Thema finden Sie auf dem KMU Portal von Microsoft



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