Christoph Kratky, FWF-Präsident

    25. März 2006, 15:09
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    Setzt auf Sicherheit, hört dennoch nicht auf seinen Sohn

    Der neue Präsident des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) kaufte vor eineinhalb Jahren seinen

    Toyota Avensis

    aus einem besondern Grund: "Laut einer ADAC-Statistik steht ein Toyota am seltensten in der Werkstatt." Zuvor fuhr der Professor einen

    Nissan Serena,

    "die billigste Version eines Minivans - wir sind eine große Familie. Der Serena hat uns zehn Jahre begleitet, genau das soll ein Auto leisten."

    Da ein Teil der vier Kinder schon außer Haus ist, findet Christoph Kratky mit dem Avensis sein Auslangen. "Das Auto ist ein Traum: Halogenlicht, Klimaanlage, Tempomat. Da ich sehr groß bin, ist es wichtig, dass sich niemand die Beine einklemmt, wenn der Fahrersitz ganz nach hinten geschoben wird. Das waren die entscheidenden Kriterien."

    Ein Ärgernis gibt es: "Der Vorführwagen hatte GPS, mein kleiner Sohn wollte unbedingt, dass ich es kaufe. Leider habe ich nicht auf ihn gehört." (juk, AUTOMOBIL, 17.6.2005)

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      "Das Auto ist ein Traum."

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