Firefox legt weiter zu

5. Juli 2005, 14:17
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Safari mittlerweile klare Nummer 3 - Internet Explorer muss Teile seiner Marktbeherrschung abgeben

Obwohl seit November kein großes neues Update des Open Source Webbrowsers mehr erschienen ist, legt der Mozilla Firefox weiter unvermindert zu. Laut einer aktuellen Studie von NetApplications surften im Mai bereits 8 Prozent aller Internet-BenutzerInnen weltweit mit der freien Software, im April waren es noch 7,38 Prozent gewesen.

Ranking

Ebenfalls leichte Zuwächse verzeichnet Safari, der auf 1,91 (+0,10) Prozent kommt, damit etabliert sich der Webbrowser von Apple als klare Nummer 3. Stagnation bzw. leichte Verluste hingegen bei den anderen Browsern, Netscape folgt mit 1,64 Prozent, dann Mozilla mit 0,58 Prozent gefolgt von Opera mit 0,51 Prozent. Klar dominierend bleibt allerdings weiterhin der Internet Explorer, auch wenn er im letzten Monat weiter 0,77 Prozentpunkte an Firefox und Safari abgeben musste.

Disclaimer

Prinzipiell ist darauf hinzuweisen, dass die konkreten Zahlen solcher Statistiken immer mit der nötigen Portion Vorsicht zu genießen sind, da z.B. veränderte Browser-Kennungen, wie sie vor allem bei Opera-NutzerInnen Gang und Gäbe sind, das Ergebnis verfälschen können. Zusätzlich variieren die Zahlen stark nach Region und Zielpublikum einer Seite.

Regional

So wies unlängst eine Studie des französischen Marktforschers XiTi dem Firefox in Europa bereits einen Anteil von mehr als 14 Prozent aus, bei IT-Fachseiten wie heise online ist der Firefox mittlerweile mit mehr als 40 Prozent bereits der dominierende Browser. (red)

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    grafik: spreadfirefox.com
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