Das Unterhaus "..unmittelbar echt.."

Redaktion, 4. April 2006, 11:23
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Wer den Torschuss ver­passt, hat keine Zeit­lupe, mitreden dürfen nur die, die dabei waren - eine philosophische Annäherung

Gewiss, der Fußball ist ein weites Land. Und obwohl auf dieser Ebene manche Stricke gespannt, Zäune errichtet, Mauern gebaut, Gräben ausgehoben und Stacheldrahtabsperrungen hochgezogen wurden, so gilt es doch, die zeitlichen, räumlichen und kulturellen Gemeinsamkeiten zumindest ebenso im Auge zu behalten wie das Trennende. Gibt es also einen eigenständigen, genuinen Unterklassenfußball? Oder ist das zweit- und drittklassige Gekicke in den Landesligen und darunter nur eine Reminiszenz an frühere Zeiten, in denen alles, also auch der Fußball, noch besser war? Oder ist es ein minderwertigerer Abklatsch des »richtigen« Fußballs, wie er an der Stamford Bridge oder in der Arena AufSchalke oder meinetwegen sogar im Horr- und Schwarzenegger-Stadion praktiziert wird? – Die Antwort kann nur lauten: Jein.

Der feine Unterschied

Eines ist zunächst klar: Die Zeit des Holzhackens ist im lokalen Fußball vorbei. Wer hofft, in der Unterklasse Brutalität und ungeschlachtes Foulspiel mit Roten Karten en masse, wer hofft, hölzerne Spieler und pure Kampfeslust zu erleben, ist dort schon lange fehl am (Sport-)Platz. In den Landes- und Unterligen sind – von den wirklich untersten Klassen einmal abgesehen – Spieler am Werk, die es mit den Akteuren des österreichischen Nationalteams in fast allen Belangen jederzeit aufnehmen können. Nur fehlt ihnen ein entscheidender Aspekt. Genauer gesagt, jedem Spieler ein anderer. Da gibt es den technisch versierten Dribblanski, dem es am Ehrgeiz mangelt, den unglaublich schnellen Flügelstürmer, dessen Flanken nicht ankommen, den Rackerer, dem immer wieder die Nerven durchgehen oder den unüberwindlichen Manndecker, der die Viererkette nie kapieren wird. Die Spieler der Landesliga sind perfekte Fußballer mit einem einzigen Manko. Und dieses sorgt dafür, dass sie nicht in der Bundesliga spielen.

Wer hofft, in den Landes- oder Unterligen den reinen Amateurismus zu finden, ist ebenso am falschen Ort, auch wenn für einen Großteil der Spieler das Fußballspiel nur der zweite Beruf neben einem 40-Stunden-Job ist. Der Streit um Gagen, Punkteprämien und Aufwandsentschädigungen mag sich um weit niedrigere Summen drehen als im Profigeschäft, deshalb wird er aber noch lange nicht mit weniger Ehrgeiz und Zeitaufwand betrieben. Um zehn Euro Siegesprämie auf oder ab wird wochenlang diskutiert, das Training verweigert, der Rausschmiss angedroht, der Trainer und der Präsident beschimpft. Und wie in der Bundesliga liegt nur ein Bruchteil der bezahlten Summen offen am Tisch. Der Rest läuft über dunkle, gut verborgene Kassen. Der Unterschied zum großen Fußballgeschäft ist nur: Weil die Summen generell niedriger sind und weniger auseinanderdriften, kann es weit eher passieren, dass die finanziell schlechter dotierte Mannschaft gewinnt oder sogar Meister wird.

Wurzler, Wanderer und Sucher

Wenden wir den Blick vom Spielfeld ab und schauen wir auf die Zuschauerränge. Gut, alles ist kleiner: Statt der architektonisch gestylten Tribünen gibt es garagenähnliche Beton- oder Wellblech-Verschläge, statt der Fankurven grüne Wiesen – der Alkoholkonsum ist freilich der gleiche und auch die Transparente differieren nicht. Der Unterschied ist nur, dass man für das Anzünden von Raketen oder bengalischen Feuern kein Stadionverbot, sondern nur böse Blicke der Ordner einheimst. Statt der VIP-Lounge besteht der Bereich für die Promis aus zwei grün gestrichenen Reihen von Plastikbänken, statt Designer-Buffet gibt’s gratis Fleischlaberln. Was wirklich auffällt: Je weiter man in den Ligen nach unten kommt, desto mehr wird gestanden. Selbst wenn es ausreichend Sitzplätze gibt: Der wahre Unterliga-Fan steht. Oder besser gesagt: die Hälfte steht, die andere Hälfte geht. Es gibt quasi die Wurzler, die auf ihrem Stammplatz festgewachsen scheinen, und die Wanderer, die sich bemüßigt fühlen, mit jedem einzelnen Anhänger ein paar Worte zu wechseln. Und dann gibt es noch die Sucher: Sie stehen immer in der Nähe des Tores, auf das ihr Verein gerade spielt.


Fan-Kategorie Wurzler (Foto: Dieter Brasch/ballesterer fm)

Auf der Suche nach der entscheidenden Differenz sind wir also weder bei den Spielern – denn wer wollte umgekehrt behaupten, dass alle Akteure der obersten Liga Profis wären oder dass alle Spieler alles könnten? – noch beim Publikum wirklich fündig geworden – wer meint, eine Zehnerpotenz weniger an Zuschauern wäre ein Gradmesser für Qualität, der würde auch der Bundesliga im internationalen Vergleich jeden Wert absprechen. Das tun wir zwar alle, aber ernst meint es kaum jemand. Wenn es also einen untrüglichen Unterschied geben sollte, muss er wohl irgendwo dazwischen liegen.

Verwaschene Trikots, eingegangene Firmen

Zwischen Spielern und Publikum, da liegen die Medien. Doch auch die mediale Versorgung bietet nur graduelle Differenzen: Selbst in der Landesliga sind die Dressen der Spieler mit Werbung zugepflastert - nur der Grad der Verwaschenheit verweist darauf, dass die Trikots vielleicht noch aus der Vorsaison stammen. Die Stadien sind ebenfalls von Werbetafeln gesäumt, auch wenn man bei manchen Tafeln die Aufschriften kaum mehr entziffern kann und bei einigen Firmen doch gehört hat, dass sie schon längst in Konkurs seien.


Das Unmittelbare mündet oftmals in Diskussionen mit den Aktiven (Foto: Dieter Brasch/ballesterer fm)

Auch in den unteren Klassen sind die Massenmedien präsent: Zwar hat das Verschwinden des »Wiener Sport am Montag« eine schmerzliche Lücke hinterlassen, in den meisten Bundesländern gibt es aber noch Zeitungen, die vom Regionalfußball berichten oder sogar davon leben, man denke nur an »BF - Die Burgenlandwoche«. Wo Lücken bestehen, werden diese zunehmend vom Internet aufgefüllt, wo vielfach auch schon Videoreportagen abrufbar sind. Wer will, kann sich also medial über die laufenden Ereignisse informieren. Dennoch, mit den Medien sind wir schon nah dran. Was die Einzigartigkeit des lokalen Fußballs wirklich ausmacht, ist der Eindruck des Unmittelbaren, des Echten. Konkret gesagt: Der Besuch am unterklassigen Fußballplatz ist nicht authentischer als die Visite im Hanappi- oder in einem der zahlreichen Casino-Stadions, aber er wird so erlebt. Es ist nicht die Authentizität, die den Unterschied macht, sondern das Flair des Authentischen. In postmodernen Zeiten ist ja vielleicht ohnedies nichts mehr echt, aber nur die Besucher von Bundesliga- oder Ländermatches wissen das. Sie wissen, dass die achte Wiederholung aus der fünften Kameraperspektive die Klärung der fußballerischen Existenzfrage – Foul oder Nicht-Foul – bringt. Sie wissen, dass das Kameraauge unbestechlicher ist als ihr eigenes und erst recht als das des Referees. Die Fans gehen wegen der Atmosphäre zwar trotzdem ins Stadion, aber sie wissen: das Fernsehen böte die bessere Perspektive. Dass die Wahrheit, wenn überhaupt, in der Aufzeichnung steckt, spüren auch die Spieler: »Wie haben Sie die Szene erlebt?« – »Ich weiß es nicht, ich hab die Fernsehbilder noch nicht gesehen.«

Dabei sein ist alles

Die Wahrheit der Unterligen ist dagegen die Wahrheit der Präsenz: Nur wer das Spiel gesehen hat, wer wirklich dort war, und sei es in einem noch so illuminierten Zustand, kann darüber erzählen. Der Zeitungsbericht, ja selbst der Videobeweis, hat höchstens bestätigende Wirkung. Liest oder sieht man das Gegenteil des eigenen Eindrucks, war entweder der Schreiberling ein Idiot (schlimmster Vorwurf: »I waaß ned, auf wöchn Metsch der woa«, also die Behauptung, er sei nicht wirklich dort gewesen), oder der Kameramann ein Kretin, das nicht einmal ein Video aufnehmen kann. Die Realität der Bundesliga wird im TV konstruiert, die Wahrheit der Unterliga auf den Platz.

Wer eine Szene eines Bundesligaspiels versäumt hat, wartet auf die TV-Aufzeichnung. Wer das Tor beim unterklassigen Match verpasst, der hat seine Chance gehabt – aber nicht genutzt. Wer nicht aufs Match geht, hat das Spiel definitiv versäumt, die Alternative des Zeitungs- oder Videokonsums gilt nicht. Wer die entscheidende Szene nicht gesehen hat, kann sie sich nur mehr erzählen lassen, und zwar von einem, der dort war. Wen Rapid kaufen wird und was der Innsbruck-Spieler gesagt hat, das erfährt man aus den Medien. Was beim unterklassigen Verein passiert ist oder passieren wird, das weiß nur der, der dort ist, der sich vor dem Spiel beim Kartenabreißer erkundigt, während des Spiels mit seinen Freunden tratscht und nach dem Spiel in der Kantine sitzt, um dort aus erster Hand, vielleicht sogar vom Trainer oder vom Stürmerstar selbst, die neuesten Entwicklungen und Gerüchte hört. Im Bundesliga-Stadion plaudern Freunde miteinander, am Unterliga-Platz trifft sich eine Familie. Es ist eine Familie für wenige Stunden, denn die Bande gelten nur innerhalb des Sportplatzes.

Das Bollwerk des unterklassigen Fußballs ist sein Schein, sein Anschein von Authentizität. Die böse Welt draußen bleibt für ein paar Stunden ausgesperrt, wenn nur die Wahrheit des Platzes Gültigkeit besitzt und das selige Gefühl von Echtheit fabriziert. (Matthias Marschik)

Der neue ballesterer fm:

Schwerpunkt:
Im Unterhaus
Im Interview:
Gerold Weilinger, Ex-Chef des »Wr. Sport am Montag«
Original:
Herr Kudej, Kartenabreißer beim FavAC
Derbytime:
Lokalduelle aus Steyr, Graz und dem Hausruckviertel
Der Pendler: Jan Zelenka lebt in Prag und kickt im Innviertel
Campioni:
Italiens Fußballer im TV-Container

außerdem:

Red Bull:
Salzburger Fans wollen ihre Farben behalten
Bohemians Prag:
Anhänger entschulden den Traditionsklub
Frauen-EM:
Schwedinnen wollen in England den zweiten Titel
Unterm Hakenkreuz:
Was geschah im »Todesspiel von Kiew«?
Schiriskandal:
Lokalaugenschein im Café King
Austria Soap:
Frank Stronach im Irrenhaus

Präsentationsparty

Freitag, 10.6., ab 19.30 Uhr SCHIKANEDER (Margaretenstr. 24, 1040 Wien)

Wien-Premiere: “Kick off – Hell bent for 90 minutes” (Ö, 2004) Filmbeginn: 20.30 Uhr (begrenztes Kartenkontingent)

DJs: Substance DJ-Team

  • EM-Ballesterer

    Keine Angst vor Holland [54]

    TitelbildFußball-Deutschland-Kenner Christoph Biermann über seine Sympathie zum DFB-Team und warum sich Deutschland nicht vor den Nie­derländern fürchten muss

  • Ballesterer

    Neururer: "Manni, fahr durch!" [25]

    TitelbildPeter Neururer gilt als Spezialist, wenn es gegen den Abstieg geht. Auf Schalke hat er sich ein Denk­mal gesetzt. Warum er nichts vom Begriff des Feuerwehrmannes hält und wie eine Busfahrt zum Klassenerhalt beitragen kann

  • Ballesterer: Decker-Team

    "Beim Training hat eine Gaudi sein müssen" [34]

    TitelbildHans Buzek und Rudolf Flögel gehörten einst zu den Stützen des Decker-Teams. Bei einem Florids­dorfer Wirten kramen die beiden Alt-Internationalen in Erinnerungen

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    TitelbildPasching-Präsident Helmut Nussbaumer über den Risikosport Fußball, sinnlose Flutlichtanlagen und den Kampf gegen die Pleite

  • Überblick

    Nussbaumers Stationen

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    TitelbildDer neue RB-Klub »RasenBallsport Leipzig« soll als Hoffnungsträger fungieren und wurde schnell zum Feindbild der traditionellen Fans - nicht nur in Ostdeutschland

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21 Postings
apro pos
00
11.6.2005, 10:19
fein

ad sucher:
ich kann mich noch gut an bl-spiele erinnern, wo wir im damaligen praterstadion, weils noch durchlaessig war, bei seitenwechsel von c/d auf a/f oder umgekehrt gewandert sind, um hinter dem tor der eigenen mannschaft zu stehen. ist sich immer ausgegangen in 15 min.
:-)

Rinus Michels
00
10.6.2005, 13:54
schön

Wilhelm Missauer
00
10.6.2005, 12:17
Wer nicht aufs Match geht, hat das Spiel definitiv versäumt ...

Das Internet bietet nun doch Möglichkeiten, das Versäumte nachvollziehen zu können. Wäre nur die mediale Web-Aufbereitung der 1. Liga auch so fundiert, wie z.B. in der Ostliga (3. Leistungsstufe).

Siehe: www.ostliga.at

bösartiger gutmensch
00
10.6.2005, 00:11

dieser artikel bringt mich fast zum weinen - erinnert er mich doch an "glorreiche" zeiten rapids vor 1200 zuschauern im hanappi, als bei regenwetter noch regelmässig die tore zur nordtribüne aufgemacht wurden, damit die hartnäckigen, den sitzplätzen trotzenden zuschauern ein dach gegeben werden konnte.

nur sind die "richtigen" fans (also die "wurzler", um im artikel-sprech zu bleiben) trotzdem stehen geblieben.

jaja, das waren zeiten. kaum kommerz, die eintrittskarte 10 ats (ich war kind), gesänge, die die "masse" noch selbst aus ihrem innersten hervorgebracht hat (statt einem vorturner, der nur blödsinn schreit) und keine möglichkeit der wiederholung strittiger szenen (sport am montag hatte ja nur 5-minuten-kurzberichte) ....

*seufz*

Judge Dread
00
10.6.2005, 14:03

nicht zu vergessen die ca-freikarten für die west.
der grund für mein erstes konto.

cuniculus
00
10.6.2005, 04:13

und rapid dennoch im stile der ganz großen: wie barcelona: ohne jeglichen dressen sponsor. als ein steiger, barisic, gager, pecl, usw. noch ihren dienst verrichteten. (*;

DeWiesn
00
10.6.2005, 03:00
10 schlei...und am stea woa eh kloa...

das obahaus:
35 schlei fian stea wonnst iba 16 woast...
oiso euro 2,50 und und sunst hoit o,70 cent...
fias mätsch in bester lage...
auf da wiesn hoit....in de 70er bis 80er...
mittn haansee im stuam...wos wüüst mea..

einfache inflationstechnische umrechnung:
a bia 10 schlei...oiso host quasi 3 bia fias mätsch zoit..
heute.....18 euro nordtribüne = ca. 6 bia+wuaschtsemmel.....
also eine inflationsbereinigte verdoppelung des
eintrittspreises...mit dem merkwürdigen luxus auf
gschissanen metallklappstühlen sitzen zu müssen...
was ja bekanntlich ab herbst eine strafverschärfung
darstellt.....und dafür also 18 euro....

wonn do net rapid wa
wos doppet so schnöö rennt...
donn kummat i ma schee vaoascht vua...


magda_lena
00
pasching

...und wo ist jetzt der bei der letzten release-party versprochene pasching artikel in der unterhaus-ausgabe?? ;)

Millhouse van Houten
00
Toller Artikel!

Es wurden aber jene vergessen die locker in der Bundesliga spielen könnten, aber als sie in der jugend spielten keinen Schieber sprich Arschkriecher hatten, die sich beim verein oder jeweiligen Trainer einschleimen, um Ihren Sohn unterzubringen. Ist halt typisch Österreich. Wenn wirklich die besten genommen und gefördert würden wären unsere Klubs und vor allem das Nationalteam um klassen stärker. Kenne circa 150 solcher Beispiele

DeWiesn
00
10.6.2005, 03:15
hmm kann ich mir vorstellen...

andererseits hab ich mir zB das Jugendtraining
beim ASV 13 gegeben: Von Fussball und Training
keine Spur...die sind am Platz herumgestanden und
haben sich für den Ball angestellt....
eine Videodoku darüber wäre nicht schlecht....
weil sonst glaubst des jo net.....

christian kreil
00
Appropos Unterhaus

Notgedrungen kenne ich mich im Unterhaus aus. Steyr, muß ich mehr erzählen? Auswärtsspiele in Reichraming und Molln, aber immer noch das selbe Heimstadion aus Zeiten der Bundesliga.

Und jetzt meine Frage an alle Interessierten.
Am 5, Juni 2005 traf in Steyr die Vorwärts aus ASK St.Valentin. Wie viele Zuschauer kamen zu diesem Spiel in der 1. Klasse Ost (7. Leistungsklasse).

A: 5 B: 50 C: 500 oder D: 5000

Telefonjoker gibts kan!

DesertLife
 
00
10.6.2005, 11:12

Ich hab mal gegen Vorwärts Steyr gespielt, nachdem sie aus der Bundesliga geworfen wurden und wieder unten anfangen mussten.

Da sind dann auf unseren Platz mitten im Nirgendwo mit einer durchschnittlichen Zuschaueranzahl von ca. 60 Leut, 500 Steyrer Schlachtenbummler dahergekommen ....

thomas P
 
00
10.6.2005, 09:14
hey...

ziemlich arg ! kann mich erinnern früher in mein 1-Liga album (klebepickerl) Vorwärts Steyer(hat doch so geheissen odeR??) nie kopmplett gehabt zu haben -......

lang lang isses her ......und zu dem poster von weiter oben :
barisic und gager haben nie gemeisam gespielt soviel ich weiss!

Robert Keilhauer
00
10.6.2005, 08:32


4.800 bei einem Spiel der 1. Klasse Ost. Hoffe jetzt nur daß sie sich im letzten Spiel die Butter nicht mehr vom Brot nehmen lassen. Nebenbei: es hat nicht die falsche Mannschaft gewonnen, denn es war im Winter offiziele Transferzeit also hätten sich auch andere Mannschaften verstärken können und in der Bezirkslige sehen wir uns nähstes Jahr sicher nicht - Valentin wird zwar aufsteigen aber ...

DaLucki
00
10.6.2005, 07:49

es waren 4.800. nur leider hat die falsche mannschaft, die sich nur durch panikeinkäufe in der Regionalliga in der Winterpause retten konnte, gewonnen. ASK spielt hingegen mit 3 17jährigen aus dem eigenen Nachwuchs. That's life - nächste saison sehen wir uns in der Bezirksliga wieder!

Dilbert11
 
00

Ich habe von 5.500 gehört. Wahnsinn.
Zum Ballesterer. Sehr feine Sache.

Martin Roßbacher
00
um den aufstieg

für vorwärts ging es bei diesem spiel, und ich hörte von 3000 - 4000, aber vielleicht waren es auch 5 kilo, aber jedenfalls sehr viel für diese liga!

Alter Störenfried
00

mein zimmerkollege kommt aus st.valentin. ich schätz also es waren 500.
5000 kann ich mir nicht vorstellen, trotz der lokalen gegebenheiten...

kinky nasty
00
es waren

4800 zuschauer.

under ground
00
super

bravo, ist schon mein teil der neue ballesterer

ErikDerWikinger
00
Toller Artikel

lob an die Redaktion

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