Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
"Auf mehr als 100 von 660 Städten kommt eine extreme Wasserknappheit zu", sagte Qiu auf einer Pressekonferenz. China muss 21 Prozent der Weltbevölkerung mit Wasser versorgen, verfügt aber über nur sieben Prozent der Wasservorräte.
Die Regierung hat in den vergangenen Jahren versucht, Umweltschäden trotz der Wirtschaftsentwicklung gering zu halten, die Qualitätsstandards für Luft und Wasser zu verbessern und die Abholzung einzuschränken. Dies alles hatte jedoch nur mäßigen Erfolg.
Abwässer
Die beschränkten Wasservorräte führten im April dieses Jahres zu Streitigkeiten. In der östlichen Provinz Zheijang gab es bei Auseinandersetzungen mit der Polizei mehrere Verletzte, als diese gegen Dorfbewohner vorging, die einen Industriekomplex besetzt hatten. Dessen Abwässer hatten offenbar die Ernte vernichtet.
Qiu fordert von den lokalen Behörden den Qualitätsstandard des Wassers zu erhöhen, den Dialog zu verstärken und den Gebrauch von alternativen Quellen wie Regenwasser und recyceltem Abwasser voranzutreiben. Etwa 90 Prozent der chinesischen Städte und 75 Prozent der Seen leiden den Angaben zufolge unter der Wasserverschmutzung. Die Regierung baut derzeit ein Netzwerk an Kanälen, die große Wassermengen aus dem feuchteren Süden in den wasserarmen Norden transportieren sollen. Die Fertigstellung könnte bis zu 60 Jahre dauern.
"China muss bis 2030 mit wachsenden Wasserengpässen rechnen. Die Bevölkerung steigt bis dahin voraussichtlich auf 1,6 Milliarden Einwohner", sagte Qiu. "Der UN zufolge werden wir bis dahin zu den Ländern gehören, denen es an Wasser mangelt." (APA/AP)
Bundesheer-Einsatz wurde angefordert - Rund 150 Einwohner in 30 Häusern sind betroffen
Donnerstag besteht eine gute Chance auf einen historischen Hitze-Höchstwert
Der infolge der Erderwärmung ansteigende Meeresspiegel wird den Pazifik-Archipel bis Ende des Jahrhunderts verschluckt haben
Umweltschützer üben heftige Kritik an der Reform des Küstenschutzgesetzes
Laut Entwurf der EU-Kommission - Abgeordnete und Umweltschützer kritisieren Vorschlag als unzureichend
Unorthodoxe Methoden erfolgreich: Deich bei Fischbeck fast dich
Vor 30 Jahren wurde der Ableger von Greenpeace in Österreich gegründet und sorgt seither mit lauten Protesten und leisen Gesprächen für Aufsehen
Tiroler Landesrätin sieht im Vertragsverletzungsverfahren eine Chance, Kritik von Seilbahnbetreibern
Im Streit um das von der Pestizid-Firma Kwizda kontaminierte Wasser in Korneuburg wird nun gegen Mitarbeiter der Bezirkshauptmannschaft ermittelt: Es ist fraglich, ob sie ihrer Kontrollpflicht nachgekommen sind
Viele Indigene verlieren durch Belo Monte ihre Lebensgrundlage
Michael Dahl hat Windparks an der Nordsee gemanagt - Seit 2005 tut der Ostfriese das im Burgenland, wo die Brise ähnlich steif ist
Berlakovich erhöht bei Schwarzer Sulm Druck auf Voves
"In Linz geboren - allein das ist ein fürchterlicher Gedanke", merkte Thomas Bernhard in "Heldenplatz" an. Stimmt nicht, sagt einer, der dort geboren wurde. Linz und seine Bürger haben viel für ein neues, sauberes Image getan
Die legendäre "Centennial Light Bulb" war sechs Stunden außer Betrieb
Das tschechische Ostrava gilt als eine der dreckigsten Städte Europas. In manchen Stadtteilen ist vor allem in der kalten Jahreszeit die Luft derart verschmutzt, dass an Lüften nicht zu denken ist - wenn Kinder in die Schule kommen, muss täglich inhaliert werden
Koalition mit FPÖ einig - Initiativantrag dürfte noch vor dem Sommer beschlossen werden
Nach und nach werden mögliche Gefahren bekannt, die vom verseuchten Korneuburger Wasser ausgehen
Bevölkerung sei nicht entsprechend angehört worden - Menschen würden Folgen des Projekts "vielleicht physisch überleben, aber kulturell gehen sie zugrunde"
Das Start-up ecoduna produziert seit dem heurigen Februar prozesstechnisch ausgereifte Algenfarmen oder -fabriken. Mit deren Hilfe soll nicht nur eine Energiezukunft nach dem Öl, sondern endlich auch nach Fisch schmeckende Zuchtfische möglich werden
Die Alarmschwelle wurde in den Jahren 2009 bis 2011 aber nicht überschritten
Kritiker sehen die Artenvielfalt weiterhin in Gefahr: Ein Überblick, was sich für Hobbygärtner und Kleinbetriebe ändern soll
Was kostet Spargel aus dem Marchfeld, aus Ungarn – und aus Peru?
Der Bau des Belo-Monte-Staudamms bringe Armut, sexuelle Gewalt und Zustände wie in der Militärdiktatur, berichten zwei Aktivistinnen
Haben die Hirnis in Peking wohl vergessen, ihre 10-Jahres-Pläne auf Umweltverträglichkeit zu überprüfen ? Umweltschutz ist auch notwendig zur Erhaltung der Wirtschaftskraft! Ohne Wasser keine Nahrungsmittel! Ohne Nahrungsmittel keine "billigen" Arbeiter! Ohne Arbeiter läuft keine Fabrik! Und Fabriken nur mit Roboter läuft auch nicht. Roboter sind für gewisse Handarbeiten unzulänglich und können sich noch nicht selbständig warten! ;-)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.