
Wenn sich die Fruchtfliege Drosophila etwas merken muss, lebt sie kürzer.
Abstract
Science:
A Cost of Long-Term Memory in Drosophila (Anmeldung erforderlich)
Konstatierte Entwicklung: "Pro Jahrzehnt gibt es in Spanien durchschnittlich drei heiße Tage mehr pro Jahr"
Enzyme mit Eisen-Schwefel-Zentren für zahlreiche essenzielle Lebensprozesse notwendig
Forscher beobachten: Die Anwesenheit der Mütter erhöht die Erfolgsaussichten ihrer Söhne
Zwei Tiere wurden tot im Weinviertel aufgefunden
Savannenfläche ist mittlerweile fast auf die Hälfte zusammen geschrumpft
Wichtige Schifffahrts- und Versorgungswege in der Region lahmgelegt - Wasserstand könnte weiter sinken
In den Savannen Kenias setzen sich aggressive Ameisen gegen Elefanten durch und beugen so der Vernichtung von Bäumen vor
Von der Internationalen Walkommission empfohlene Methode zur Einschläferung kranker Wale
Bewohner von US-Städten leiden unter der größten Bettwanzen-Invasion seit 50 Jahren - der Trend könnte auch nach Europa kommen, sagt ein Experte
Medieninteresse seit dem Film "Die Bucht" stark erhöht
Studie belegt Erholung der Erdatmosphäre nach internationalem Verbot von Fluorchlorkohlenwasserstoffen
Fossil eines Balaur bondoc benannten Theropoden in Rumänien entdeckt
Versuchstier schien gegen die verheerende DFTD-Epidemie immun zu sein, musste nun aber eingeschläfert werden
Italienisch-amerikanisches Forscherteam nahm sich des Kulturapfels an
Forscher: "Es kommt nur selten vor, dass neue Reptilienarten gefunden werden, die sich auf den ersten Blick als solche erkennen lassen"
Bergaufgehen und das Überschreiten von niedrigen Hindernissen für hüftkranke Tiere empfohlen
Unterwasser-Expedition vor der indonesischen Küste erforschte ein komplexes Ökosystem und lieferte faszinierende Bilder
Microhyla nepenthicola lässt seinen Nachwuchs im Inneren von fleischfressenden Pflanzen aufwachsen
Forscher finden Indizien dafür, dass das lange Treibhaus-Klima der Kreidezeit auch seine Unterbrechungen hatte
EU-Forscher gewinnen fruchtbare Thunfischeier ohne zusätzliche Hormongabe - wichtiger Schritt zur Zucht
Zoo in den USA meldet Zuchterfolg - die größte lebende Echsenart zählt zu den bedrohten Tierarten
"Suzie" ist süße 56 - und wurde überraschenderweise noch einmal Mutter
Elefantenschutz zeigte Folgen - nur Paläontologen sind von dem Boom weniger begeistert
Schutzmaßnahme für die "subarktische Serengeti"
Manche Pflanzen, die von Fraßfeinden bedroht sind, können mit Gerüchen Insekten anlocken, die diese Schädlinge vertilgen - Im Fall von Tabakpflanzen geht das tödliche Signal zur Feindabwehr von den Raupen selbst aus
"Vier Pfoten" und Borneo Orang Utan Survival Foundation kooperieren für ein Auswilderungsprojekt
Harvard-Forscher verwerfen Konzept der Verwandtenselektion - Weg zu Selbstlosigkeit führt durch ein "evolutionäres Labyrinth"
"Entwicklung" eines US-Unternehmens wächst doppelt so schnell wie ihre natürlichen Verwandten
Erfreuliche Nachrichten: Eine bisher unbekannte Mikrobenart scheint die riesige Ölwolke ziemlich schnell abzubauen - das Besondere der Bakterien: Sie brauchen für ihren Job nur wenig Sauerstoff
Geierweibchen Gandalf nach Hause zurückgekehrt - kurzfristig hatte sie in Schottland für Flugalarm gesorgt
Kleiner "Fire Devil" wurde durch Buschbrände angefacht, löste sich aber rasch wieder auf
Söhne von Müttern mit hohem Sozialstatus profitieren ihr Leben lang von Privilegien
Pfuhlschnepfen schaffen 11.000 Kilometer nonstop in acht Tagen und lassen Forscher rätseln
Für Buckelwale ist nun die Saison für Brautwerbung und Fortpflanzung - im September geht es zurück in die Antarktis
Erfolgsmodell der Evolution: In Südamerika standen die Laufvögel über einen langen Zeitraum an der Spitze der Nahrungskette
Argentinische Forscher finden polyextremophile Bewohner eines vermeintlich lebensfeindlichen Sees
Wir produzieren immer mehr Kunststoff, doch im Meer ist davon wenig zu bemerken - Forscher rätseln
Von Harvard-Forscher entdecktes Phänomen hat lange Vorgeschichte: Bizarre Parasitenpraxis existiert seit 48 Millionen Jahren
Menge des Phytoplanktons im Meer steuert Wassertemperatur und damit das Risiko für Wirbelstürme
Eselstute brachte letzte Woche in den USA ein Junges zur Welt: Sein Vater ist sichtlich ein Zebra
Im Mekong leben vier der zehn größten Süßwasserfisch-Spezies der Welt - Flussbarrieren unterbrechen deren Migrationswege
2.000 Forscher führen die größte Volkszählung der Meere durch und finden Erstaunliches
Die "Plastiki" stach im März an der US-Westküste in See und ist nun in Sydney angekommen
Basis des Feuerberges liegt in 5.500 Meter Tiefe und "überragt mit Ausnahme von vier oder fünf Bergen alle Gebirge in Indonesien"
20 Meter breites und 60 Meter tiefes Loch verschlang eine ganze Straßenkreuzung - mit Video
Leiterin des Vulkan-Nationalparks nannte den Feuerberg ein "biologisches und geologisches Wunder"
Expedition in die Berge Neuguineas wird gleich mehrfach fündig
Wanderer findet drei Meter langes Exemplar eines Riemenfisches (Regalecus glesne)
Forscher fanden auf Borneo eine Vielzahl neuer Spezies, darunter auch einen Frosch der keine Lungen hat
Der ökologische Fußabdruck
"marktcheck.at": Online-Infos über den ökologischen und sozialen Hintergrund von Produkten
die wissenschaftler, die diese untersuchung gemacht haben, machen sich jetzt wohl ganz schnell ans vergessen der studienergebnisse, um genug energie zu haben, den nächsten stress zu überleben (ich würde da dauerschauen von wahlweise musikantenstadel oder christl stürmer vorschlagen)
Der Unterschied zwischen akutem und chronischem Stress ist natuerlich ein Problem. Jetzt muesste man natuerlich wissen ob es hier eine Kontrollgruppe gegeben hat (akute und chronische Schocks ohne lernen). Das waere in diesem Fall der Unterschied zwischen Wissenschaft und Mediengeilheit.
Es zeigt sich in dieser Studie um eine bereits bekannte Fliege, welche Einflüsse bzw. Ereignisse einwirken können um die Lebenszeit zu beeinträchtigen.
Übrigens zwischen Fliege und Mensch ist gentechnisch (anhand der Menge des Gencodes) nicht wirklich ein grosser Unterschied.
Weiters ist das experimentelle Wissenschaft, um Antworten zu finden, sind andere Wissenschaftler jetzt gefragt.
Hörts doch auf mit diesem Gen Blödsinn. Eben, dass zwischen einem Menschen und einer Fliege genetisch der Unterschied nicht soooo groß ist (wer sagt eigentlich welcher Unterschied groß ist und welcher nicht?) zeigt doch deutlich, dass aus einer genetischen Ähnlichkeit nicht wirklich etwas eindeutiges abgelesen werden kann.
Das Gehirn (und vor allem dessen Funktion) einer Fliege und das eines Menschen unterscheiden so gewaltig, dass man da die Genetische Ähnlichkeit ruhig mal vernachlässigen kann.
http://www.whozoo.org/mac/Music/foxp2.htm
dieses Gen entscheidet ob wir ordentlich sprechen können oder nicht.
Wie affen, die diesen evolutionssprung nicht schafften.
Das ist eben die einfache Welt der Genetiker. Und was macht ein Affe mit diesem Gen? Sprechen?
Wohl noch lange nicht. Sprechen und Kommunizieren sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Wenn eine Art die Fähigkeit zum Kommunizieren erwirbt/oder für notwendig erachtet (wer weiss schon was da genau geschieht) sind das wohl mannigfaltigere und komplexere Abläufe als die die reine Physiologische Möglichkeit.
Glauben Sie nicht auch, dass die Menschen ihrem Drang nach Kommunikation mit dem für sie am leichtesten zu benutzenden Medium nachgegangen sein könnten?
Niemand kann beurteilen, dass unsere Fähigkeit zur komplexen Kommunikation überhaupt mit der Fähigkeit sprechen zu können zusammenhängt. Von Ursachen darf da sowieso nicht gesprochen werden.
Ich würde jetzt mal die wissenschaftliche Forderung einheben, dass eine Erklärung so sparsam wie möglich sein muss. Dass also eine einfache Erklärung einer komplizierten vorzuziehen ist.
Wenn ich das mache komme ich zum Schluss, dass mehrere kurze "mechanische Schocks" weniger Substanz kosten als ein "langer mechanischer Schock".
Das ist die einzige Aussage die man mit dieser Versuchsanordnung mit viel gutem Willen überhaupt aufstellen kann.
Das mit einem höheren "Aufwand für das Langzeitgedächtnis" zu erklären scheint mir nicht gerechtfetigt zu sein.
Die zwischen den kurzen "mechanischen Schocks" liegenden Erholungsphasen erscheinen mir bedeutsamer zu sein als der sicherlich wahnsinnig hohe Energieaufwand für das Langzeitgedächtnis.
Die Fliege wird halt drauf pfeifen so lange
mit mechanischen Schocks terrorisiert zu werden
und stirbt eben frueher, weil ihr dies auf die Nerven
geht. Sie glaubt eben, dass sie in 3 Tagen als
Inkarnation in Form einer Gelse wieder kommt und die Wissenschaftler mal ordentlich beissen wird.
ok und deshalb gibts Kürzungen bei Bildungsausgaben.
Alles klar, alles im Sinne der Volksgesundheit, Vorsorge quasi. Schließlich sind die dummen und fetten Kiddies von heute ja die Pensies von übermorgen. Wer weiß, vielleicht gleicht sich ja dann ungesund und fett leben mit blöd sein für die Lebensdauer neutral aus?
Gibts schon Langzeitstudien an hmmmm - Schwerarbeiter fallen aus und die Bulimiestation im AKH auch... hmmmm - vielleicht an Bischöfen und Politikern. Die sind ja überrepresentant blad und alt.
2die dummen sterben nie aus" ;-) sie leben einfach nur länger; ausserdem auch ziemlich auffallend, das der altersdurchschnitt der österreichischen politikerInnen ziemlich hoch ist; und nervige professoren, vorgesetzte und ältere verwandte wollen auch nie in pension gehen und/oder scheinen ewig zu leben ;-)))
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