Pressestimmen: "Selbstmord in Istanbul"

11. Juli 2005, 15:07
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ENGLAND

 

  • "The Sun": "Die Unglaublichen. Sie haben den Pokal nach der größten Aufholjagd aller Zeiten. In einem der außergewöhnlichsten Europacup-Endspiele ist Liverpool von den Toten auferstanden - genau wie Manchester United 1999 in Barcelona (gegen Bayern München) - just in dem Moment, als ihre Leichen sich bereit machten, über den Bosporus ins offene Meer zu segeln."

 

 

  • "Daily Telegraph": "Es war Gerrards Mut und Verlangen nach Ruhm, seine Weigerung, die Niederlage anzuerkennen, selbst als sich Mailands dunkle Hand wie der kälteste Schatten über Liverpool legte, die die Träume der Mannschaft am Leben hielten. Liverpools Kapitän war unermesslich."

 

 

  • "Daily Mirror": "Unglaublich! Liverpool hat einen Eintrag in den Geschichtsbüchern sicher nach der größten Aufholjagd aller Zeiten. Steven Gerrard trug eine Mannschaft voller Helden auf seinen Schultern zur Herrlichkeit. Gerrard hat sich mit diesem Spiel ein Denkmal gesetzt, egal was die Zukunft noch bringen wird. Benitez krönt sich zum 'Boss-Porus'. Es ist das größte Fußballmärchen, das jemals erzählt wurde."

 

 

  • "The Times": Das Wunder von Istanbul. Gerrard trieb Liverpool an, um von den Toten aufzuerstehen."

 

 

  • "Independent": "Die Geschichtsmänner. Liverpool gelingt ein episches Comeback. Dudek ist der rote Held."

 

 

  • "The Guardian": "Der Ruhm von Liverpool ist wieder auferstanden. Gerrards Beitrag war so immens, dass er Krämpfe bekam und sich in der Verlängerung auf eine Rolle als Außenverteidiger beschränkte."

 

ITALIEN

 

  • "La Gazzetta dello Sport": "Das Spiel war der Scherz des Jahrhunderts. Milan im Albtraum. Sechs Minuten des Wahnsinns kosten Milan den Pokal. Die Reds erteilen Milan eine Lektion."

 

 

  • "Tuttosport": "Selbstmord in Istanbul! Wahnsinn - Milan wirft die Champions League innerhalb von sechs Minuten weg. Ancelotti wird der Prozess gemacht. Milan begeht Selbstmord in Istanbul. Ein göttlicher Kaka alleine reicht nicht."

 

 

  • "Il Corriere dello Sport": "Milan - es ist zum Heulen. So was haben wir noch nie gesehen. Es ist nicht zu glauben. Sechs Minuten Wahnsinn."

 

 

  • "La Repubblica": "Erst die Show, dann der Wahnsinn. Liverpool zwischen Feier und Delirium. Die Rache des Arbeiterfußballs."

 

 

  • "Il Piccolo di Trieste": "Milan wirft den Titel weg. Ein verrücktes Milan schenkt Liverpool den Cup."

 

TÜRKEI

 

  • "Hürriyet": "Der Pokal geht an Liverpool, die volle Punktezahl an Istanbul. Mit einer fantastischen Organisation hat der Gastgeber Türkei Punkte für die Europameisterschaft 2012 gesammelt."

 

 

  • "Sabah": "Ein Märchen aus Istanbul. Die schönste Stadt der Welt hat ein wunderbares Champions-League-Finale ausgerichtet. Gesiegt hat die Türkei mit 3:0. Recep Tayyip Erdogan (Ministerpräsident der Türkei) landete zwei Tore, das letzte schoss der türkische Tourismus."

 

SPANIEN

  • "El Pais": "Liverpool gewann ein Finale, das unvergessen bleiben wird. Das Spiel wird zu einer Legende des Fußballs werden, denn es geschah all das, was eigentlich nicht geschehen konnte. Es war das bewegendste Finale, das man je im Europacup gesehen hat."

 

 

  • "El Mundo": "Benitez inszeniert das Wunder."

 

 

  • "As": "114 Minuten gehörten dem AC Milan, Liverpool reichten 6 zum Sieg. Spielerisch verfügt das Benítez-Team über weniger Talent als Juventus, Chelsea und Milan, aber es liquidierte alle drei."

 

DEUTSCHLAND

 

  • "Bild": Es war gigantisch. Es war sensationell. Es war einfach überirdisch. Danke, Milan. Danke, Liverpool. Für das beste Champions-League-Finale aller Zeiten!"

 

FRANKREICH

 

  • "L'Equipe": "Unsterbliches Liverpool."

 

 

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