Wofür TV-Gebühr?

30. Mai 2005, 18:02
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DER STANDARD lädt zur Podiumsdiskussion am Montag, 30. Mai 2005 - Posten oder mailen Sie Ihre Fragen

Öffentlich-rechtliche Anstalten wie der ORF bekommen Gebühren für Programm, das sich kaum von Privatsendern unterscheidet. Wie können die Gebührensender ihre Finanzierung noch rechtfertigen? Die EU prüft Land für Land, ob das den Wettbewerb verzerrt - auch den ORF.

Was stört die Brüsseler Behörden? Und: Wer muss Gebühren zahlen? Was dürfen die Zasterfahnder der ORF-Gebührentochter GIS?

Auf dem Podium: Alexander Wrabetz, Kaufmännischer Direktor des ORF, Barbara Brandtner, Kabinett von EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes und Heinz Wittmann, Medienrechtler in Wien. Das Mediengespräch wird von Harald Fidler moderiert.

Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, aber nicht die Möglichkeit an der Diskussion teilzunehmen, posten sie uns Ihre Fragen oder schicken Sie sie per Mail an: etat@derstandard.at. (red)

Wofür TV-Gebühr?

Montag, 30. Mai 2005 und 19.30 Uhr im Palais Trauttmansdorff, Herrengasse 21, 1014 Wien.
Anmeldung unbedingt erforderlich (begrenzte Teilnehmeranzahl) Fax 01/531 70 DW 473 bzw. podiumsdiskussion
@derstandard.at
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