Linuxwoche Wien öffnet ihre Pforten im Museumsquartier

24. Mai 2005, 19:34
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Podiumsdiskussion: Freie Software und Softwarepatente am 24. Mai um 19.00 Uhr

Die Linuxwochen 2005 gehen in die Endrunde und öffnen am Dienstag im Wiener Museumsquartier ihre Pforten. Rund 20 Vorträge und zwei Podiumsdiskussionen bieten die Businesstage am Dienstag und Mittwoch. Ebenso dicht wird das Programm an den Community-Tagen am Donnerstag und Freitag. 

Workshops

Der erste der beiden Businesstage ist dem Thema Mid-Range-Server & Back-Office gewidmet. Zahlreiche Vorträge liefern Informationen zum Einsatz von Linux- und Open-Source-Software in Unternehmen, sowie zur Planung von Migrationen. Am Mittwoch, den 25. Mai, stehen der OS-Einsatz im Behörden-Bereich im Vordergrund, wobei besonders das Thema Ausfallssicherheit ein zentrales Thema sein wird. Eine Podiumsdiskussion über "Linux bei Behörden und Verwaltung" rundet das Programm des Behördentages ab. Die politische Sicht der Dinge diskutieren am Donnerstagabend, den 26. Mai, Vertreter der Parlamentsparteien in einem eigenen Panel.

Interesse

Laut Veranstalter der Linuxwochen wächst die Bereitschaft der Unternehmen, ihre IT auf Linux-basierte Systeme zu migrieren. Dies werde jedoch von der EU mit der geplanten Einführung von Softwarepatenten konterkariert. Eine Podiumsdiskussion zum Thema "Freie Software und Softwarepatente" lässt daher am Dienstagabend (Beginn 19.00 Uhr) eine heiße Diskussion erwarten. (pte)

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