Zahlreiche Tote auch außerhalb Andischans

26. Mai 2005, 16:25
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Menschenrechtler: Bis zu 1000 Menschen in Usbekistan getötet

Wien - Bei der Niederschlagung der Unruhen im Osten Usbekistans sind jüngsten Angaben zufolge bis zu tausend Menschen getötet worden. Dies teilten die Internationale Helsinki-Föderation für Menschenrechte (IHF) und die Menschenrechtsgesellschaft Usbekistans am Donnerstag in Wien mit. In der Stadt Andischan seien 700 Menschen getötet worden, in Pahkta 200 und weitere 100 an der Grenze zu Kirgisien, sagte der usbekische Menschenrechtler Talik Jabukow. (APA/AFP)
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