Perspektiven von Frauen im Irak

18. Mai 2005, 14:00
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Eine Diskussion über die veränderten Bedingungen

Die IrakerInnen mussten seit der Gründung des modernen Staates Irak im Jahre 1920 viele schmerzhafte Erfahrungen machen und große Verluste an Leben, Vermögen und Entwicklungschancen hinnehmen. Nun muss mit der Behebung historischer Fehler begonnen, der Aufbau des Staates Irak in Angriff genommen und das darin herrschende politische System umgestaltet werden. Am 30. Jänner 2005 fanden die ersten freien und demokratischen Wahlen in der Geschichte des Iraks statt. Welche Veränderungen sich durch diese Wahlen, vor allem für die Frauen, ergeben haben und welche Zukunftsperspektiven es für sie gibt, werden in dieser Veranstaltung diskutiert.

Shirin Kittani-Aqrawi studierte an der Fakultät der Politikwissenschaft der Friedrich-Wilhelms Universität in Bonn. Sie ist mit Tariq Aqrawi, Irakischer Botschafter in Wien, verheiratet und lebt seit November 2004 in Wien. Livia Klingl ist Leiterin des Ressorts Außenpolitik beim Kurier, Kriegs- und Krisenberichterstatterin und Autorin des Buches "Menschen zwischen den Fronten". Moderatorin Brigitte Brenner ist Vorsitzende von UNIFEM Österreich.

Diskutierende

Begrüßung: Otmar Höll, OIIP (Österr. Institut für Int. Politik)
Shirin Kittani-Aqrawi, Irakische Politikwissenschaftlerin, Wien
Livia Klingl, Kurier
Moderation: Brigitte Brenner, Österr. Nationalkomitee für Unifem

Weitere Informationen

Unifem
oiip
(red)

24. Mai 2005
18.00 Uhr
Bibliothek des OIIP
Operngasse 20B
1040 Wien
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