Schlosspark in Eckartsau erwacht langsam aus Dornröschenschlaf

13. Mai 2005, 22:11
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Seit 1997 wird der Park in mühevoller Kleinarbeit in seinen ursprünglichen Zustand gebracht

Gänserndorf - Langsam erstrahlt der Schlosspark Eckartsau (Bezirk Gänserndorf) wieder in altem Glanz. Viele Jahrzehnte lang waren die 27 Hektar dem Wildwuchs preisgegeben. Seit 1997 wird der Park in der Nähe der Donau-Auen in mühevoller Kleinarbeit in seinen ursprünglichen Zustand gebracht.

Tulpenbaum, Sumpfzypresse, Mammutbaum, Schlangenbuche, Pyramideneiche - viele seltene Pflanzenarten tummeln sich im Schlosspark und können nun wieder von Besuchern bestaunt werden.

Um 1900 wurde der Park vom K.u.K.-Gartenbaudirektor Anton Umlauft als Landschaftsgarten angelegt. Nach dem Ende der Monarchie fristete die malerische Anlage ein Schattendasein. Nun fließen jährlich 50.000 Euro aus Nationalpark-Mitteln des Bundes in die Revitalisierun".(APA)

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    Auch der verschollen geglaubte Eichenbockkäfer ist im Park Eckartsau wieder aufgetaucht

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