Nitschs Herz für Kinderherzen

13. Mai 2005, 08:53
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In (Fast-)Foodkonzernen müssen die Manager einmal im Jahr hinter der Budel Dienst tun

In (Fast-)Foodkonzernen müssen die Manager einmal im Jahr hinter der Budel Dienst tun. Aber 1:1 lässt sich das nicht auf andere Branchen umsetzten: Ein Sigi Menz, als Würstelstandler, wäre komisch - also macht der Ottakringer-Chef Dienstagabend im Museumsquartier den Marktschreier für Hermann Nitsch.

Letzterer hatte zugunsten der Kinderkardiologie des AKH eine Radierung spendiert, die in 100fachem Nachdruck (à 1500 Euro) verkauft wurde. Danielle Spera plauderte mit Nitsch über Herz, Blut und Herzblut - und die Hälfte der Bilder ging weg. (Die übrigen gibt es noch: kinderkardiologie@cortolezis.co.at). (DER STANDARD Printausgabe 12.05.2005

  • Danielle Spera und Hermann Nitsch
    foto: rottenberg

    Danielle Spera und Hermann Nitsch

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