"frauen an sichten"

11. Mai 2005, 14:04
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"Ein Zimmer für sich allein", erklärte Virginia Woolf 1929 in ihrem gleichnamigen berühmten Essay zur Voraussetzung schöpferischer, geistiger und künstlerischer Tätigkeit. Sie formulierte es als feministische Forderung und diese hat bis heute an Aktualität nicht verloren.

Schöpferische Freiheit: von Frau selbst bestimmter Frei- und Spielraum als Fundament der weiblichen Autonomie und Kreativität. Seit 25 Jahren gibt es diesen Freiraum für Frauen in Linz.

Die Vernissage der "frauen an sichten", gemalt von Margit Wimberger (ehemalige Vorstandsfrau des aFz in den 80ger Jahren), findet am Freitag, dem 20. Mai 2005, um 19.30 Uhr statt (zu sehen bis 4.Juli 2005). (red)

afz
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