Friedrich-Glauser-Preis für Krimi-Debüt von Stefan Slupetzky

19. Mai 2005, 18:06
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Preis für besten deutschsprachigen Kriminalroman für Hansjörg Schneider, Ehrenpreis für Ingrid Noll

Bonn - Der "Friedrich-Glauser-Preis - Krimipreis der Autoren 2005", verliehen von der Autorengruppe "Das Syndikat", ging in diesem Jahr an Hansjörg Schneider für seinen Roman "Hunkeler macht Sachen".

Auszeichnung für österreichischen Debüt-Kriminalroman

In der Sparte "Debüt" erhielt der Wiener Schriftsteller Stefan Slupetzky den "Friedrich-Glauser-Preis" für seinen Roman "Der Fall des Lemmings". Der zweite Band der "Lemming"-Reihe, "Lemmings Himmelfahrt", ist erst kürzlich erschienen. Der Ehrenpreis ging an Ingrid Noll.

Der Preis erinnert an den österreichisch-schweizerischen Krimi-Schriftsteller Friedrich Glauser (1896-1938). (red)

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