Presse: "Ferrari in Schutt und Asche"

18. Mai 2005, 11:03
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  • Italien:

    "La Gazzetta dello Sport": "Noch ein Knüppelschlag für Ferrari. Raikkönen-Show - Ferrari in der Krise. Eine eiskalte Dusche für Ferrari. Die Aufholjagd scheint in weiter Ferne. Das Problem sind nicht nur die Reifen - leider!"

    "Corriere della Sera": "Ferrari in Spanien in Schutt und Asche. Ferrari verliert weiter. Die schönen Zeiten sind vorbei. Addio glorreiche Reifen."

    "Il Secolo XIX": "Ferrari am Tiefpunkt. Der bitterste Tag."

    "La Repubblica": "Noch ein tiefer Sturz für Ferrari in Spanien Ferrari steckt wirklich in der Krise. Für Ferrari und Schumacher ist es zum Leidensweg geworden. Ist es wirklich nur die Schuld der Reifen? Jetzt muss eine Task Force her, um zu verstehen, was wirklich los ist."

    "La Stampa": "Was Schumacher von seinem 14. Spanien-Grand-Prix bleibt, ist nur eine traurige Erinnerung."

  • Großbritannien:

    "Daily Mirror": "Nach ihrer kaiserlichen Herrschaft in den letzten fünf Jahren, haben Schumacher und Ferrari-Boss Jean Todt in Spanien bewiesen, dass sie ebenso in Würde verlieren können, wie stilgerecht gewinnen. Es gab kein Jammern oder Wehklagen, nur das Versprechen, härter zu arbeiten und von diesem Desaster zurückzuschlagen."

    "Daily Mail": "Der mehrfache Weltmeister Michael Schumacher wurde wieder mal von der Unzuverlässigkeit des Ferrari-Pakets im Stich gelassen, insbesondere von den Bridgestone-Reifen. Es ist kaum zu glauben, dass sich die Machtverhältnisse so spektakulär verschoben haben."

    "The Sun": "Kimi kommt. Räikkönen zerstörte Alonsos geplante Siegfeier vor den heimischen Fans - und versprach dann, dessen Titelhoffnungen auch zu ruinieren. Die Art und Weise, wie überlegen er gestern siegte, lässt weitere Erfolge vermuten."

    "Independent": "So wie seine beiden ernsthaftesten Herausforderer an ihm vorbeigeschossen sind, muss sich Schumacher fragen, was um Himmels Willen mit der märchenhaften Herrschaft seines roten Rosses passiert ist, vor allem nach der außerordentlichen Geschwindigkeit von Imola."

  • Spanien:

    "El Mundo": "Schumachers Aufgabe verschärft die Krise bei Ferrari."

    "Sport": "Der Circuit de Catalunya schien Schumacher Glück zu bringen. Sechs Mal gewann der Deutsche hier. Aber jetzt ist es mit Schumis Idylle in Montmelo aus."

    "Marca": "König Juan Carlos I. - Fernando Alonso II."

    "As": "Es besteht kein Zweifel. Alonso riecht bereits nach Weltmeister. In Barcelona setzte er sein Werk der Zerstörung des Bunkers von Schumi und Ferrari fort."

  • Frankreich:

    "France Soir": "Die Jugend an die Macht. Der Kleine Prinz, der aus der Kälte kam, ist wieder da."

    "Libération": "Räikkönen, das spanische Kaltblut. Das finnische Eis ist im Heizkessel des katalanischen Rings nicht geschmolzen. Pole Position, Sieg, Glückwunsch seiner Chefs, heftiger Applaus der Techniker von McLaren-Mercedes, Champagnerdusche auf dem Podium, Glückwünsche des spanischen Königs, Schulterklopfen seiner Bewunderer. Nichts hilft: Kimi Räikkönen hat nicht das kleinste Lächeln gezeigt und kein Wort lauter gesagt als das andere."

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