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Weitere KFC-Restaurants möglich
Michael Kainz, Queensway Geschäftsführer, sieht großes Potenzial für Kentucky Fried Chicken in Wien bzw. Österreich. "Die einzigartige Zubereitung nach dem geheimen Originalrezept, allerhöchste Qualitätsansprüche und der legendäre würzige Geschmack garantieren unseren Kunden ein für Österreich völlig neues Restauranterlebnis. Wir sind überzeugt, dass wir den Erfolg, den KFC in der ganzen Welt damit hat, auch hier wiederholen können", erklärte Kainz anlässlich der Storeeröffnung. "Diesen Erfolg wollen wir behutsam Schritt für Schritt ausbauen". Ausgehend von den Erfahrungen am Standort Millennium City würden dann weitere Expansionsschritte geplant. Für konkrete Zahlen und Daten sei es aber jetzt zu früh, so Kainz weiter. "In spätestens drei Jahren soll sich die Investition rechnen." Rund um den Jahreswechsel sei die Eröffnung einer zweiten Filiale denkbar. Als größtes Problem für die mögliche weitere Expansion nannte Kainz den "überhitzten Immobilienmarkt".
Den Wettbewerb in Österreich fürchtet Kainz nicht. Zum einen verlässt er sich auf die Erfahrung des US-Lizenzgebers Yum!, der neben KFC auch für die Fastfoodketten Pizza Hut und Taco Bell steht. Zudem würden mehrere Ketten einander nicht ausschließen, sondern ergänzen. Wienerwald biete etwa das gleiche Produkt an, verfolge aber eine gänzlich andere Strategie, so Kainz.
Investition beträgt eine Million Euro
Der KFC Store in der Wiener Millennium City ist 130 m2 groß und als "Counter" konzipiert. Chicken, Hot Wings und Co. können dann am Food Court gegessen werden. 30 Mitarbeiter sind bei Queensway in der Zubereitung, im Service und im Management beschäftigt. Insgesamt investierte das junge Unternehmen knapp eine Million Euro in das neue Restaurant.
Das Menüangebot setzt sich aus den klassischen KFC Spezialitäten wie "Chicken on the bone" (Brust, Oberschenkel, Rippe & Keule), Chickenfilets, Chickenwings, Sandwiches, Wraps, Salate etc. zusammen und sei an den Wiener Markt angepasst.
Eröffnung von PETA-Demonstration begleitet
Kritik der Tierschutzorganisation PETA, die anlässlich der KCF-Filialeröffnung vor der Millenium City auf angeblich "tierquälerische Zustände in der Hühnermast" aufmerksam machte, wies der Yum!-Drektor für öffentliche Angelegenheiten, Christoph LeCureuil, zurück: KFC greife grundsätzlich auf die gleichen Zulieferer wie etwa Supermärkte zurück. Zusätzlich zu gesetzlichen Einschränkungen würden Zulieferer auch durch von Yum! beauftragte, unabhängige Prüfer kontrolliert. KFC sei mit rund 750 Millionen Hühnern jährlich der weltweit größte Einzelverbraucher, kontert PETA, und könne daher seine Marktmacht für bessere Mastbedingungen einsetzen.
Ehepaar hat angeblich Geheimrezept entdeckt
Ein Ehepaar in den USA hatte vor einiger Zeit behauptet, in seinem Keller das geheime Rezept für die Gewürzmischung der Fastfood-Kette Kentucky Fried Chicken entdeckt zu haben. Wie die Zeitung "Lexington Herald-Leader" damals berichtete, kaufte das Ehepaar Settle in Kentucky Anfang der siebziger Jahre das Haus des Restaurant-Gründers Colonel Harland Sanders. In dessen Haus habe das Ehepaar eine Notizbuch aus dem Jahr 1964 gefunden, in dem das Rezept - angeblich besteht es aus elf Gewürzen und Kräutern - steht.
Laut Homepage von Kentucky Fried Chicken kennen nur wenige Personen das geheime Rezept und haben sich vertraglich verpflichtet, es nicht weiterzugeben. An der Herstellung der Gewürzmischung seien zwei Unternehmen beteiligt, von denen jedes nur einen Teil des Rezeptes kenne. Die Settles wollten das Rezept zunächst versteigern, wandten sich aber an KFC. Das Unternehmen fordert letztendlich vor Gericht die Herausgabe des Rezepts. (red/APA)
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die eine hälfte tut so als ob sie noch nie einen mc oder burgerking von innen gesehen haben, weils ihnen davor graust und sowiso ist alles fast food böse (woher wissens den dann alles darüber wenns des no ned probiert haben?? aus dem internet...verstehe) und die andere hälfte tut so als ob sie schon in diesen läden wohnen würden. seins ehrlich...täglich geht kein vernünftiger mensch zum mc, bk oder kfc und bei der mama schmeckts halt noch immer am besten...seid friedlich und boykottiert den starbucks...(denn der kaffee bei der mama is halt doch nicht das gelbe vom ei und ein guter kaffee in einem guten alten wiener kaffeehaus is hoit woas anderes....soviele erinnerungen und alternativer ersatzschulunterricht...)
kaum einer geht täglich in so ein "restaurant"
hab ich restaurant gesagt? wie habens diese ketten eigentlich geschafft dieses wort so für sich zu mißbrauchen? un doch: wenn man sieht was tagtäglich für ein andrang dort herrscht sollte man meinen, dort gibts was gratis. die nachfrage ist da, kein zweifel und solange werden auch weiterhin diese lokale aus dem boden schiessen.
knapp 1 mio euro invest, 130m² und 30 ma...
da kann man sich gleich ausrechnen wie hoch der prozentanteil der macjobs ist....werden wahrscheinlich hauptsächlich aus stundetenkreisen und geringfügig beschäftigt rekrutiert......
liebe leute, schaut auch mal drauf, was da in den saucen für chemisches zeugs drinnen ist, dass die hendlteile massiv mit geschmacksverstärker behandelt werden, damit die genmaisgefütterten gummiadler(teile) zumindest nach irgendetwas schmecken......da ist mir ein ehrlicher steirischer backhenderlsalat von freilandhühnern mit biokernöl allemal lieber!
wieder 3 kaffehäuser weniger im bezirk?
na wurscht, gemma halt zum starbucks.
wie bitte? das cafè mit den leiwanden buttersemmerln sperrt ende des monats zu???
wurscht, der mcdonalds hat eh auch a frühstück.
sie sind wieder mal in italien und vermissen ihren lieblingsitaliener mit den leckeren fischgerichten?
tja, vielleicht hats was damit zu tun, daß 2 pizza hut filialen aufgesperrt haben.
ihre kinder finden das spielzeug beim mc donalds so süß? das machen die nur aus reiner kinderliebe und nicht weil sie sich schon früh die nächste generation kunden heranzüchten.
Diese Ketten löschen langsam u. gezielt jegliches regionalkolorit aus, reißen alles an sich, solange bis wir alle nur mehr den gleichen einheitsmampf fressen.
war einmal und nie wieder in der usa in so einem ksf.. schwerer fehler, hab den dreck am parkplatz wieder ausgespuckt. (irgendwas mit barbecue)
ich frage mich allen ernstes wieviele amerikanische fast faster am fastesten food ketten wir noch brauchen. kann auch die wiener nicht verstehen die zu starbucks rennen, wie die lemminge, während das unwürdige kaffehaussterben munter weitergeht.
allein der begriff "fast food" ist pervers, zeigt er doch an, daß essen zu einer nebensache verkommt, schließlich ist essen ja nur mehr zeitverschwendung.
auch ein schönes beispiel für brachialkapitalismus:
diese ketten dringen in regionale, gewachsene (ess)kulturen ein und sprengen sie nach möglichkeit auf.
hätte mich ja fast interessiert wie das schmeckt das ich mitreden kann, aber dafür waren mir zu viele leute. wenn´s um 1,99 was gibt ist natürlich jeder zum warten bereit ;-)
ausserdem finde ich es schade um den griechen der zuvor dort war. auch wenn ich kein stammkunde war.
Totales chaos hinter der theke, wartezeit 30 minuten.
Das personal besteht aus grünen jungs, die ungeachtet des missmuts der kunden über die lange wartezeit im zeitlupentempo arbeiten. Das kann aber auch am gemächlichen arbeitstempo in der küche liegen.
Der chef steht mit grimmigen gesicht seinen mitarbeitern im weg, anstatt angesichts des steigenden kundefrusts mit hand anzulegen und zumindest den kunden gegenüber gute laune zu verbreiten.
Fazit: total missglückter einstand. Schade, denn geschmacklich fand ich's sehr gut, die henderln waren jung und knusprig.
"Die einzigartige Zubereitung nach dem geheimen Originalrezept, allerhöchste Qualitätsansprüche und der legendäre würzige Geschmack garantieren unseren Kunden ein für Österreich völlig neues Restauranterlebnis. Wir sind überzeugt, dass wir den Erfolg, den KFC in der ganzen Welt damit hat, auch hier wiederholen können"
Sowas steht im Standard?
Nichts für ungut, aber probieren sie´s mal: denken Sie mal über eine andere Ungerechtigkeit nach (zB Waffenhandel) und dann nochmal über die Verteilung von Nahrungsmitteln. Sie werden feststellen, daß Sie diese nicht weniger stört, nur weil nun auch eine Meinung zu einem anderen Thema in Ihrem Kopf Platz gefunden hat.
Schade finde ich es natürlich auch, wenn Leute ihr ganzes Engagement in Symptome von Gesellschaftsfehlern (zB Tierquälerei) oder überhaupt Freizeitbeschäftigungen (zB Legalisierung von Cannabis, Parties) stecken, anstatt zu versuchen, an der Änderung der Gesellschaft an sich zu arbeiten.
Daß sie allerdings ihre Meinung auch zu den kleineren Fehlern der kapitalistischen Gesellschaft ausdrücken, finde ich nicht schlecht.
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