Fleurop erwirtschaftet am Muttertag acht Prozent des Jahresumsatzes

20. Mai 2005, 16:42
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Blumenversender erwartet 8.000 Bestellungen - Immer mehr Bestellungen über das Internet

Linz - Viel Arbeit wartet diese Woche aus Anlass des Muttertages auf die österreichischen Floristen. Der Blumenversender Fleurop Österreich rechnet rund um den Ehrentag der Mütter mit 8.000 Bestellungen, knapp acht Prozent des Jahresumsatzes werden in diesen Tagen erwirtschaftet, wie Geschäftsführer Marco Ansaldi am Montag in einer Aussendung mitteilte.

20.000 Bestellungen erwartet

Mit rund 107.000 Aufträgen im Jahr sei Fleurop Österreich Marktführer bei der Blumenzustellung in Österreich, so Ansaldi. Rund 20 Prozent des Gesamtjahresumsatzes von etwa 3,5 Mio. Euro würden an den Tagen rund um die drei wichtigsten Feiertage der Blumenhändler - Valentinstag, Muttertag und Weihnachten - gemacht, der Muttertag allein schlage mit etwa acht Prozent zu Buche. Die Österreicher bestellen zunehmend via Internet. Für 2005 werden erstmals über 20.000 derartige Bestellungen erwartet.

Bei ihren Muttertagssträußen lieben es die Österreicher eher konservativ, rund die Hälfte aller Mütter erhalten zu diesem Anlass einen Rosenstrauß. Mit rund 40 Euro pro Blumenstrauß zeigen sich die Österreicher großzügig und geben heute rund fünf Euro mehr aus als noch vor fünf Jahren. Neben den "klassischen" Anlässen zum Blumen kaufen und Blumen schenken stellt man bei Fleurop einen weiteren Trend fest: Blumen werden auch im Geschäftsbereich immer beliebter und beispielsweise im Beschwerdemanagement häufig eingesetzt. (APA)

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Fleurop

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    Zu Valentinstag, Muttertag und Weihnachten werden rund 20 Prozent des Jahresumsatzes erwirtschaftet

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