Prototyping

9. Mai 2005, 11:26
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  • Rapid Prototyping:
    Die direkte Herstellung von Modellen und Einzelstücken auf Grundlage der digitalen Konstruktionsdaten mittels Lasertechnologie ohne weitere Werkzeuge und Formen.

  • Rapid Manufacturing:
    Die Herstellung von Endprodukten und Ersatzteilen mit den Methoden des Rapid Prototyping.

  • Spare Parts on Demand:
    Rapid Manufacturing zur flexiblen Herstellung von Ersatzteilen nach Auslaufen der Serienproduktion eines Bauteils.

  • Lasersintern:
    Mittels Lasertechnologie werden hauchdünne Schichten aus einem Pulver in eine Form gebacken, die direkt von den digitalen Konstruktionsdaten entsteht. Hier können unterschiedliche Materialien verwendet werden, neben verschiedenen Kunststoffen unter anderem auch Sand, Gips, Metalle, Holz, Keramik etc.

  • Stereo-Lithografie:
    Eine besonders exakte Methode auf Laser-Basis zur Herstellung von sehr komplexen Modellen aus flüssigem Kunstharz.

  • Direktes Laserformen:
    Hier werden fertige Bauteile, zum Beispiel Ersatzteile, direkt aus dem endgültigen Material (z.B. Stahl-, Metallpulver) gefertigt.

  • Office Printer:
    Es handelt sich um ein Gerät für Rapid Prototyping, das nicht viel größer als ein Laserdrucker ist und auf dem Schreibtisch Platz hat.


  • Designmodell:
    Dient vor allem der Kontrolle der oberflächlichen Anmutung eines Produkts.

  • Funktionsmodell:
    Hier müssen neben der äußeren Form auch bestimmte Werkstoff-Eigenschaften dem Zielprodukt entsprechen.(DER STANDARD, Print-Ausgabe, 2. 4. 2005)
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