Online-Preisvergleich knauser.at tritt gegen geizhals.at an

9. Mai 2005, 11:08
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Das Internet ist das Informationsmedium schlechthin – auch wenn es um Preise geht

Das Internet ist das Informationsmedium schlechthin – auch wenn es um Preise geht. So zählt der Online-Preisvergleicher geizhals.at zu den populärsten heimischen Websites.

Start in zwei bis drei Wochen

Ein vergleichbares Service bietet – seit längerem –knauser.at an. Ein Webprojekt aus dem Umfeld der IT-Zeitschrift WCM. Die Website soll nun "bald in die Gänge kommen" und die "Betaphase verlassen", so Thomas Lampert von Knauser.at gegenüber den WebStandard.

Kostenlos

Lampert ist auch überzeugt, dass man gegen die etablierte Konkurrenz bestehen kann. Zur Zeit finden sich rund zwei Millionen Daten auf der Site – und Händler können ihre Preise kostenlos präsentieren.

Billinger

Das soll sich allerdings ändern. Geplant ist an den Provisionen oder mit Pay-Per-Clicks zu verdienen, wenn ein Besucher auf die Onlineseite eines Händlers wechselt.Das soll für Händler allerdings "billiger" sein, als bei Geizhals.at, so Lampert.(sum)

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