Beko rutscht in die Verlustzone

3. Mai 2005, 10:02
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Operativ sei das Vorjahr aber "erfolgreich" gewesen

Die börsennotierte IT-Finanzholding Beko ist nach einer umfassenden Umstrukturierung und Neubewertung von Beteiligungen 2004 in die roten Zahlen gerutscht. Operativ sei das Vorjahr aber "erfolgreich" gewesen, erklärte Beko-Vorstand Peter Kotauczek.

Der kleine Vorjahresgewinn von 0,7 Mio. Euro verwandelte sich in einen Verlust von 6,7 Mio. Euro. Der Konzernumsatz stieg 2004 vor allem akquisitionsbedingt zwar um 51 Prozent auf 94,7 Mio. Euro, das Betriebsergebnis (EBIT) drehte hingegen von plus 1,2 auf minus 2,1 Mio. Euro ins Minus. (APA)

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