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Das Gas erstarrt bei minus 259 Grad Celsius und wird bei minus 253 Grad flüssig. Bei Zimmertemperatur reagiert Wasserstoff sehr träge, bei höheren Temperaturen allerdings explosionsartig.
Dann neigt er auch dazu, mit Metallen Verbindungen einzugehen, durchaus eine Herausforderung bei der Entwicklung von wasserstofftauglichen Verbrennungskraftmaschinen.
Ein Großteil des derzeit produzierten Wasserstoffs wird bei chemischen Verfahren eingesetzt und aus Erdgas hergestellt. Selbst bei der sauberen Elektrolyse entsteht dreimal so viel CO wie bei der Herstellung von einem Liter Diesel (bei derzeitigem deutschem Kraftwerkmix mit sehr hohem Anteil an Kohlekraftwerken).
Eine Verbesserung der CO-Situation durch eine Wasserstoffwirtschaft kann also nur erreicht werden, wenn er tatsächlich aus erneuerbarer Energie (etwa aus Solarenergie) gewonnen wird - oder aber auch aus Atomkraft. (rs, AUTOMOBIL, 18.3.2005))
siehe anderer Standard-Artikel: Aus Holz wird Benzin und Erdgas ...Zusätzlich fallen 40 Prozent Wasserstoff ab. http://derstandard.at/?url=/?id=2442106
Oder aus Windkraft: http://www.wissenschaft.de/wissen/hi... 14508.html
Wobei das auch für die Windparks in der Nordsee überlegenswert wäre, so wird der Wasserstoff zumindest in Europa erzeugt.
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