Deportation in die Wüste

17. Oktober 2006, 11:14
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Der Völkermord an den Armeniern 1915 bis 1917 gilt vielen Historikern als erster staatlich organisierter Genozid der modernen Geschichte. Im Ersten Weltkrieg verdächtigten die türkischen Behörden die christlichen Armenier, mit Russland zu kooperierten. Es kam zu neuen Massakern und ab 1915 zur Deportation hunderttausender Armenier in die Wüste Mesopotamiens. Die Türkei geht von 200.000 Toten aus, Armenien von 1,5 Millionen. (APA/sda)
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