IBM sucht Firefox-Programmierer

19. Mai 2005, 10:48
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Entwickler sollen den Webbrowser mit neuen Features ausstatten und für Big Blues Server optimieren

Als ein "weiteres Indiz, dass Firefox Mainstream geworden ist", wertet die Nachrichtenseite CNet die Suche des Computerkonzerns IBM nach Programmierern des freien Browsers. Diese sollen den Webbrowser so adaptieren, dass er mit IBMs Serversoftware kompatibel wird.

Neue Funktionen

Die gesuchten Entwickler sollen möglichst nahe am Firefox-Projekt sein und nicht nur die Portierung sondern auch die Schaffung neuer Features im Browser übernehmen. IBM verfolgt mit seiner Workplace-Strategie einen ganzheitlichen Ansatz - mehrere PC-Applikationen sollen dabei auf einem einzigen Server landen auf den viele User über den Webbrowser zugreifen können sollen. Unter das Schlagwort "Workplace" fallen dabei Features wie etwa Instant Messaging, Textverarbeitung und Ähnliches. Ein wesentlicher Aspaekt ist auch die Unterstützung freier Software, wie eben Firefox oder auch Linux.(red)

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