Medienrechtsexperten bündeln Know-how in Forschungszentrum

3. Mai 2005, 14:58
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Forschungsinstitut für das Recht der elektronischen Massenmedien (REM) gegründet - Tagung im Juni

Ein neues Know-how-Zentrum für medienrechtliche Fragen gibt es neuerdings in Wien: Namhafte Experten haben das Forschungsinstitut für das Recht der elektronischen Massenmedien (REM) gegründet, dass sich der Förderung der wissenschaftlichen Forschung im Bereich des Rechts der elektronischen Massenmedien auf internationaler, europäischer, innerstaatlicher und rechtsvergleichender Ebene verschrieben hat, wie es auf der Homepage (rem.ac.at) heißt.

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Obmann des nicht Gewinn orientierten Vereins ist der Verfassungsrechtler Walter Berka (Universität Salzburg), weitere Mitglieder des Teams sind Christoph Grabenwarter (Uni Graz, Bundeskommunikationssenat), Alfred Grinschgl (Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH), Michaeli Holoubek (WU Wien), Hans Peter Lehofer (Verwaltungsgerichtshof) sowie Matthias Traimer (Verfassungsdienst im Bundeskanzleramt). Alljährlich plant das REM ein "Österreichisches Rundfunkforum", das 23. und 24. Juni 2005 erstmals über die Bühne gehen soll und sich mit dem Thema "Medienfreiheit versus Inhaltsregulierung" befassen wird. (APA)

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