Computerprobleme plagen britische Geheimdienste

21. April 2005, 10:08
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Neues Computersystem für den Inlandsgeheimdienst MI5 kostet rund 50 Prozent mehr als geplant und kann weniger

Die britischen Geheimdienste haben schon seit Jahren mit Computerproblemen zu kämpfen, wie jetzt aus dem Bericht des Geheimdienstausschusses des Parlaments hervorgeht. Ein neues Computersystem für den Inlandsgeheimdienst MI5 werde rund 50 Prozent mehr kosten als geplant und dabei weniger leisten.

Zweifel

Es gebe Zweifel, ob der Geheimdienst die richtigen Projektleiter habe. Auch ein abgesichertes Web-basiertes Informationssystem, das die britischen Geheimdienste vernetzen solle, habe sich inzwischen um drei Jahre verzögert und noch nicht bewiesen, dass es Vorteile bringe, hieß es. Die Regierung rechtfertigte die Verzögerung damit, dass das System nun sicherer sei.(APA/AP)

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