Britneys Wahrheit im Fernsehen

17. Mai 2005, 20:46
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Das Idol aller Barbiepuppenbesitzer hat genug von den Halb- und Unwahrheiten rund um ihre Person und Kevin Federline

Jetzt aber: Britney Spears bringt es ans Licht. Es ist nämlich so: Das Idol aller Barbiepuppenbesitzer dieser Welt (ja, auch du bist gemeint, Holger!) hat genug von den Halb- und Unwahrheiten rund um ihre Person und Kevin Federline. Was? Den kennen Sie nicht? Das ist der Backgroundtänzer aus dem Zirkus Britney, den der Popstar mit dem ausdrucksstarken Äußeren nach immerhin schon fünf Monaten dauernder Beziehung geehelicht hat.

Tschuldigung, aber wenn man den Richtigen findet - eben. Weil aber die total gemeine, Spears' Karriere jedoch höchst fördernde Boulevardpresse allerhand böse Gerüchte um diese Verbindung verbreitet, die, bitte schön, so sicher nicht stimmen, machen Britney und ihr Angetrauter, was jeder normale Mensch in so einer Situation machen würde. Kev und Brit drehen eine Reality-Soap, die die Wahrheit rund um ihre Liebe verkünden soll. Schließlich seien "alle Journalisten Lügner, haben renitente Kinder und/oder Übergewicht" und tragen die deshalb entstehenden Konflikte auf Britneys Rücken aus.

So weit die Weltsicht der 23-jährigen Amerikanerin. Gut, soll sie die Soap machen. Ein Wunsch sei jedoch geäußert. Ließe es sich einrichten, dass man diese in einem Container dreht? Wie "Big Brother". Dann bestünde wenigstens die kleine Chance, dass jemand den Schlüssel verlegt. Für immer. (flu/DER STANDARD, Printausgabe, 11.4.2005)

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