Neo-Bundesgeschäftsführer Nittmann will nichts mit Pornoskandal zu tun haben

8. April 2005, 22:22
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Ehemaliger Landesparteisekretär der FP-OÖ: "Verdachtslage besteht in Wahrheit nicht"

Wien - Klaus Peter Nittmann, designierter Bundesgeschäftsführer der FPÖ, erklärte am Donnerstag, dass die Behauptungen - wonach er bis Juni 2004 Referent in der Fraktion der Linzer Freiheitlichen war, wo im Vorjahr ein veritabler Pornoskandal aufflog, fast 5.000 Bilder mit pornografischem Inhalt von Mai bis August 2004 auf dem Computer des Fraktionsbüros gelandet sein sollen, Nittmann aber stets betonte, nichts mit den Pornos zu tun zu haben, seit Mai 2004 in Wien lebe und sei seither nur "zwei-, dreimal in Linz gewesen" sei - in "irreführender Form unvollständig sind".

Sie legten "eine Verdachtslage nahe, die in Wahrheit nicht besteht, zumal Herr Dr. Nittmann zu den Zeitpunkten, zu denen die inkriminierten Zugriffe auf den Computer stattfanden, nachweislich nicht in Linz war und damit keinen Zugang zum Computer hatte." (APA)

Nachlese

OÖ: Verwirrung um Linzer FPÖ-Pornoskandal
Landespartei: "Interne Prüfung läuft noch" - Auf dem Fraktions-PC wurden tausende Bilder, darunter Kinderpornos, sichergestellt

  • Nittmann: "Nachweislich
nicht in Linz"
    foto: christian fischer

    Nittmann: "Nachweislich nicht in Linz"

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