
Schneller
Große Datenmengen von PC zu PC zu transportieren, überließ man bisher besser einem Kabel. So genanntes Fast-Ethernet überträgt bis zu 100 MBit pro Sekunde. Das bisherige WLAN schafft bei guter Verbindung gerade mal 20 bis 25 MBit in derselben Zeit. MIMO-WLAN kann die Datenrate mindestens verdoppeln, zukünftige Geräte sollen sogar 320 MBit pro Sekunde übertragen können. "Zumindest innerhalb eines Stockwerks können wir der heutigen MIMO-Technik schon Videotauglichkeit attestieren, wenn nicht zu viele und zu dicke Wände zwischen Sender und Empfänger liegen", erläutert c't-Redakteur Ernst Ahlers. "Mittelfristig werden MIMO-WLANs zum echten Kabelersatz."
Verbesserung
MIMO verbessert die Funkverbindung zwischen Basisstation und Mobilgerät auf zweierlei Weise. Zum einen liefern mehrere Antennen als Gruppe ein stärkeres Empfangssignal, was größere Distanzen überwindet und bei gleicher Entfernung dank besseren Empfangs mehr Durchsatz bringt. Zweitens kann die Antennengruppe mit zusätzlicher Elektronik eine Richtwirkung entwickeln und so die Gegenstelle besser orten oder Störer ausblenden.
Vor einem übereilten Kauf der Geräte rät die c't-Redaktion allerdings noch ab. Wer sichergehen will, dass auch später nachgekaufte WLAN-Komponenten optimal funken, sollte warten, bis sich die Hersteller endgültig auf einen gemeinsamen Standard geeinigt haben.(red)
Ich kann verstehen, das Sie versuchen Ihr (IMHO) Scharlatan-Produkt zu verkaufen. Aber doch bitte auf Ihrem Verkaufsstand, und nicht hier mit pseudo-wissenschaftlichen Unterlagen. Schon der erste Abschnitt der von Ihren zitierten Fachliteratur (Reusper) buergerwelle.de-pdf. strotzt vor Fehlern und physikalischen Halbwahrheiten. Allein das sich dieser Artikel auf die beruechtigten 60er-Jahre Messungen aus Russland beruft... also das ist doch schon lange aufgeklaert und wiederlegt.
Zum Glueck gibts ja bei uns Physik Institute, die sich zusammen mit Medizienern wirklich mit Strahlenschutz beschaeftigen (z.b. Atominstitut Wien, Prof. Vana) statt zu verkaufen.
Der Gabriel Chip ist wisschenschaftlich sicher nicht haltbar.
HB / Physiker
http://members.nextra.at/aegu/Mobi... Beirat.pdf
Auch (vom Volk gewählte) Abgeordnete des österr. Parlamentes scheinen mit den (Wunsch?)Ergebnissen der Literaturstudie (die Auswahl der vom WBF "akzeptierten" Studien erfolgt nach vom WBF definierten Kriterien...!) nicht sehr zufrieden zu sein:
http://www.parlinkom.gv.at/portal/pa... ortal&_sch
ema=PORTAL
(bitte einen der Button/Links anklicken!)
Ganz offensichtlich ist das Posting von "Heinrich Boltzmann" nicht haltbar, auch wenn er lt. eigener Bezeichnung ja (auf das Posting schlecht vorbereiteter) "Physiker" sein soll!
Einerseits muss ich lachen. Das Patent ist der groeste Bloedsinn der mir seit langem untergekommen ist. (http://www.zeit.de/2004/11/C... Handychip)
Andererseits ists zum aergern: Mit der Angst vieler Menschen an haufen kohle machen.
Wo bleibt der Beweis für diese Behauptung?
"Angst", wovor? - Vor (unerwünschter/störender)Information?:
...Doch immer mehr Menschen, die in der Nähe von Handymasten leben, klagen über Ohrensausen, Gehörstürze, Schlaflosigkeit, Nervosität, Kribbeln am ganzen Körper und führen das auf die Strahlung zurück. Nun hat Dr. Gerd Oberfeld (gerd.oberfeld@land-sbg.gv.at), Umweltmediziner des Landes Salzburg, weltweit erstmals entsprechende Messungen an Menschen durchgeführt. Er kommt in seiner Studie für die Salzburger Landesregierung zu dem Ergebnis, dass sich die Gehirnströme verändern, wenn man der Strahlung eines Handymasten ausgesetzt ist. Das Gehirn hat Stress, sagt Dr. Oberfeld.
Quelle:
http://tv.orf.at/program/o... 01/213262/
Technische Erklaerung des Patents: http://www.joern.de/Gabrielwie.htm
Es gibt ihn sogar bei Quelle:
http://www.quelle.at/gabriel_c... /index.asp
Und Die Zeit ist auch nicht so begeistert:
http://www.zeit.de/2004/11/C-Handychip
Danke Gabriel Forschung, ich hab schon lange nicht mehr so lachen muessen. Und ihr habt mich auf eine Produktidee gebracht. Ich verkauf einfach Pflaster als Elektrosmog schutz. Kann man sogar auf die Haut picken, und bringen genausoviel wie der Gabriel chip *lol*
Wirkungen belegen und nicht nur behaupten:
http://www.gabriel-chip.de/gt_cms/fo... rgetik.php
(Wenn das T.S. - Pflaster das auch kann, sollten Sie es verkaufen, vielleicht hilft Ihnen sogar Herr Jörn (fritz.joern@rolmail.net) dabei?)
Fragen Sie doch den Hrn. Stefan Schmitt (cerlin@web.de) warum der "Gabriel-Chip" die Strahlungswerte erhöht (und trotzdem verkauft werden darf!) - die Untersuchung wurde sogar von einer Fachfrau vom (deutschen) BfS (Bundesamt für Strahlenschutz) interpretiert. Nur: Wer hat diese "amtlich zitierte" Untersuchung gemacht ? Antwort: Eine Schulklasse
(Herr Stefan Schmitt ist weder Physiker noch Mediziner aber Verfasser des "Fachartikels" in der Zeitschrift "Die Zeit".)
Die Hochfrequenz-Mobilfunktechnik "WLAN" verwendet großteils auch den biologisch besonders bedenklichen Frequenzbereich des Mikrowellenherdes von 2,4 GHz! Zusätzlich sendet sie im Betrieb bis zu 391 Pulse ("Energieblitze") in der Sekunde aus.
Die aktuelle REFLEX-Studie hat u.a. auch deutlich gezeigt, dass gepulste Mobilfunkstrahlung zu noch größeren Zellschäden, also einer Verstärkung der gentoxischen Wirkung, führt als kontinuierliche Bestrahlung.
Wer (noch immer) die Meinung vertritt, dass athermische Effekte (ohne Erwärmung von Gewebe) nicht existent sind, hat (hätte) hier die Gelegenheit seinen Wissenshorizont zu erweitern, bzw. zu aktualisieren - Viel Spaß beim Lesen:
http://www.buergerwelle.de/pdf/bambe... nuskript.p
und lassen sie es solche subjektiven Studien zu verbreiten
Warum machen sie nicht gleich Werbung für den "Gabriel Chip"? Oder ist die Ähnlichkeit zum Namen "Gabriel-Forschung" nur Zufall und hat auch nichts mit http://www.gabriel-tech.de zu tun?
Und könnten sie mal erläutern warum Impulse schädlicher sein sollten als dauerhafte Abstrahlung mit maximaler Intensität?
Und falls sie solche Angst vor elktromagnetischer Strahlung haben, dann würde ich ihnen auch von Röntgenaufnahmen abraten, denn diese Strahlung wirkt ionisiernd auf Moleküle und kann so die DNA verändern.
REFLEX, ist ein von der EU gefördertes Forschungsvorhaben:
Um den Einfluß subjektiver Erwartungen der Untersucher auszuschließen, entschied ein Computer nach dokumentiertem Zufallscode, welche Expositionskammern bestrahlt wurden und welche nur als Kontrolle dienten. Den Forschern wurde diese Information immer erst zugänglich gemacht, nachdem sie die molekularbiologischen Analysen abgeschlossen hatten.
...eine industrienahe Forschergruppe wollte jedoch das Resümee des Projektkoordinators nicht mit tragen, weshalb Brüssel weiteren internen Diskussionsbedarf eingeräumt hat, was die komplette offizielle Veröffentlichung weiter verzögert...
Quelle:
http://www.aerztezeitung.de/docs/2004... eltmedizin
Wissenswertes über die (biologisch besonders bedenkliche) 2,4 GHz Frequenz kann hier nachgelesen werden:
http://www.notiz.ch/wissensch... ar/ws.html
Auch hier scheint es WLAN, in Form von Hot Spots zu geben:
http://www.mcdonalds.at/html/pres... 02_13.html
In diesem Zusammenhang ist auch dieser EU-Bericht, er wurde sogar von einem Physiker (!) verfasst lesenswert:
http://www.europarl.eu.int/stoa/publ... sum_de.pdf
(Viel Spaß beim Herunterladen und Lesen)
Vergessen Sie bitte nicht zu erwähnen:
Leistung einer Mikrowelle: ca. 700 Watt
Leistung eines Handys: max. 2 Watt
Leistung von WLAN-Geräten: in Deutschland auf 0,1 Watt limitiert, typisch ~0,03 bis 0,05 Watt, außerdem wird diese Leistung nicht kontinuierlich abgestrahlt.
Um das zu verstehen ist die aktuelle REFLEX-Studie, die übrigens jeder EU-Bürger mitfinanziert hat, sehr hilfreich.
Hier ist das ernüchternde Ergebnis:
Seit 40 Jahren gilt die Lehrmeinung, dass elektromagnetische Felder (unterhalb der thermischen Wirkschwelle, also schon bei geringsten Leistungsflussdichten) zu schwach sind, um das Erbgut zu verändern. Die durchaus unerwartenden Ergebnisse der Studie haben das Gegenteil (Elektromagnetische Felder sind gentoxisch) gezeigt:
http://www.verum-foundation.de/www2004/h... eutsch.pdf
Empfehlung --> Vortrag über die REFLEX-Studie herunterladen und falls nötig von einem Biologen erklären lassen (Viel Spaß beim "Wissens-Update")
Ohne Auswirkungen werden WLan-Funkwellen wohl nicht sein. Aber bevor die Paranoia ausbricht gibt es weit schädlichere "Auswirkungen" des Menschen auf die Umwelt:
Mein 8-jähriger Sohn erzählt mir jeden Tag wie viele Mitschüler in der Volksschule mit Mobil-Telefone rumrennen.
Dann hätten wir den Feinstaub und Ozon Belastung. Wäre wohl sinnvoller der Regierung bzw. dem EU-Parlament seine Meinung kund zu tun.
Kyoto nicht zu vergessen ... Ausserdem haben die diversen Kriege der USA in den letzten Jahren sicher mehr Umwelt-Schaden verursacht als WLan.
Die globale Erwärmung die uns allen zu schaffen macht, sollten wir natürlich auch nicht vergessen...
IMHO ist zu diesem Problemen ist e-Smog für den Durchnitssmenschen vernachlässigbar.
http://www.ipn.at/ipn.asp?ATI
www.notiz.ch/wissensch... nzensiert/ elektrosmog/2001/juli/magnete.html
www.pimath.de/magnetfel... enzen.html
www.horus-online.de/News/Umwe... umwelt.htm
http://www.wissenschaft-unzensiert.de/ele6_16.htm
* Ist das eine Frage von Glauben?
* Wie lange müssen diese Technologien im Einsatz gewesen sein um einigermaßen gesichterte Aussagen treffen zu können? +/- 10 Jahre hätten wir doch schon geschafft.
* Liegen hinsichtlich einer eventuellen Belastung WLAN, GSM, UMTS, Radiowellen, ... auf der gleichen Ebene?
* ...?
bei der menge an (unserioesen,bezahlten) untersuchungen blickt wohl kaum noch jemand durch.
das haendl hab ich nun wegen der hohen strahlenbelastung nur mehr sehr selten und ungern am ohr - ich selbst besitze keines.
das mann/frau sich dagegen aber so nicht effizient entziehen kann beweist zb. das piep-piep i.d. hifi bei 'nem angerufenen nachbarn.
wlan dagegen nutze ich haeufig - die entstehende strahlung ist auch nur ein bruchteil des bei mobilfunktelefonen auftretenden.
elektrosmog sollte mensch IMHO nicht auf die "leichte schulter" nehmen. dazu zaehlt aber auch die laufende stereoanlage oder die auf standby geschaltene kaffemaschine.
sl j.
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