Neues WLAN für bessere Funkverbindungen

von Redaktion  |  12. Juni 2005, 14:42
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Guter Empfang im ganzen Haus durch MIMO-WLAN - Übertragung durch mehrere Wände möglich

Eine neue WLAN-Generation macht sich zum Durchstarten bereit: MIMO-WLAN soll bessere Verbindungen bringen und höhere Geschwindigkeiten ermöglichen. Die ersten Geräte mit der neuen WLAN-Generation sind bereits auf dem Markt. MIMO-WLAN überträgt sogar Video-Signale vom PC durch mehrere Wände ruckelfrei bis ins Wohnzimmer, so das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe.

Schneller

Große Datenmengen von PC zu PC zu transportieren, überließ man bisher besser einem Kabel. So genanntes Fast-Ethernet überträgt bis zu 100 MBit pro Sekunde. Das bisherige WLAN schafft bei guter Verbindung gerade mal 20 bis 25 MBit in derselben Zeit. MIMO-WLAN kann die Datenrate mindestens verdoppeln, zukünftige Geräte sollen sogar 320 MBit pro Sekunde übertragen können. "Zumindest innerhalb eines Stockwerks können wir der heutigen MIMO-Technik schon Videotauglichkeit attestieren, wenn nicht zu viele und zu dicke Wände zwischen Sender und Empfänger liegen", erläutert c't-Redakteur Ernst Ahlers. "Mittelfristig werden MIMO-WLANs zum echten Kabelersatz."

Verbesserung

MIMO verbessert die Funkverbindung zwischen Basisstation und Mobilgerät auf zweierlei Weise. Zum einen liefern mehrere Antennen als Gruppe ein stärkeres Empfangssignal, was größere Distanzen überwindet und bei gleicher Entfernung dank besseren Empfangs mehr Durchsatz bringt. Zweitens kann die Antennengruppe mit zusätzlicher Elektronik eine Richtwirkung entwickeln und so die Gegenstelle besser orten oder Störer ausblenden.

Vor einem übereilten Kauf der Geräte rät die c't-Redaktion allerdings noch ab. Wer sichergehen will, dass auch später nachgekaufte WLAN-Komponenten optimal funken, sollte warten, bis sich die Hersteller endgültig auf einen gemeinsamen Standard geeinigt haben.(red)

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c't

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22 Postings
Heinrich Boltzmann
25.04.2005 18:36
Liebe Gabriel-Forschung

Ich kann verstehen, das Sie versuchen Ihr (IMHO) Scharlatan-Produkt zu verkaufen. Aber doch bitte auf Ihrem Verkaufsstand, und nicht hier mit pseudo-wissenschaftlichen Unterlagen. Schon der erste Abschnitt der von Ihren zitierten Fachliteratur (Reusper) buergerwelle.de-pdf. strotzt vor Fehlern und physikalischen Halbwahrheiten. Allein das sich dieser Artikel auf die beruechtigten 60er-Jahre Messungen aus Russland beruft... also das ist doch schon lange aufgeklaert und wiederlegt.

Zum Glueck gibts ja bei uns Physik Institute, die sich zusammen mit Medizienern wirklich mit Strahlenschutz beschaeftigen (z.b. Atominstitut Wien, Prof. Vana) statt zu verkaufen.

Der Gabriel Chip ist wisschenschaftlich sicher nicht haltbar.

HB / Physiker

gabriel-forschung
25.04.2005 23:48
Der Techniker Univ.-Prof. DI Dr. Norbert Vana als Vorsitzender des WBF beschäftigt sich zwar mit Strahlen(schutz), aber nicht ganz ohne (medizinischem) Widerspruch:

http://members.nextra.at/aegu/Mobi... Beirat.pdf

Auch (vom Volk gewählte) Abgeordnete des österr. Parlamentes scheinen mit den (Wunsch?)Ergebnissen der Literaturstudie (die Auswahl der vom WBF "akzeptierten" Studien erfolgt nach vom WBF definierten Kriterien...!) nicht sehr zufrieden zu sein:
http://www.parlinkom.gv.at/portal/pa... ortal&_sch
ema=PORTAL
(bitte einen der Button/Links anklicken!)

Ganz offensichtlich ist das Posting von "Heinrich Boltzmann" nicht haltbar, auch wenn er lt. eigener Bezeichnung ja (auf das Posting schlecht vorbereiteter) "Physiker" sein soll!

T. S. 
26.04.2005 12:33
spass

Einerseits muss ich lachen. Das Patent ist der groeste Bloedsinn der mir seit langem untergekommen ist. (http://www.zeit.de/2004/11/C... Handychip)
Andererseits ists zum aergern: Mit der Angst vieler Menschen an haufen kohle machen.

gabriel-forschung
26.04.2005 15:42
Mit der Angst vieler Menschen "an haufen kohle" machen.

Wo bleibt der Beweis für diese Behauptung?


"Angst", wovor? - Vor (unerwünschter/störender)Information?:

...Doch immer mehr Menschen, die in der Nähe von Handymasten leben, klagen über Ohrensausen, Gehörstürze, Schlaflosigkeit, Nervosität, Kribbeln am ganzen Körper und führen das auf die Strahlung zurück. Nun hat Dr. Gerd Oberfeld (gerd.oberfeld@land-sbg.gv.at), Umweltmediziner des Landes Salzburg, weltweit erstmals entsprechende Messungen an Menschen durchgeführt. Er kommt in seiner Studie für die Salzburger Landesregierung zu dem Ergebnis, dass sich die Gehirnströme verändern, wenn man der Strahlung eines Handymasten ausgesetzt ist. Das Gehirn hat Stress, sagt Dr. Oberfeld.

Quelle:
http://tv.orf.at/program/o... 01/213262/




T. S. 
26.04.2005 12:26
kurze linksammlung :)

Technische Erklaerung des Patents: http://www.joern.de/Gabrielwie.htm
Es gibt ihn sogar bei Quelle:
http://www.quelle.at/gabriel_c... /index.asp
Und Die Zeit ist auch nicht so begeistert:
http://www.zeit.de/2004/11/C-Handychip

Danke Gabriel Forschung, ich hab schon lange nicht mehr so lachen muessen. Und ihr habt mich auf eine Produktidee gebracht. Ich verkauf einfach Pflaster als Elektrosmog schutz. Kann man sogar auf die Haut picken, und bringen genausoviel wie der Gabriel chip *lol*

gabriel-forschung
26.04.2005 16:25
Das T.S. - Pflaster als Elektrosmogschutz oder wurde der "Zeit-Bericht" etwa "unsauber" recherchiert?

Wirkungen belegen und nicht nur behaupten:
http://www.gabriel-chip.de/gt_cms/fo... rgetik.php
(Wenn das T.S. - Pflaster das auch kann, sollten Sie es verkaufen, vielleicht hilft Ihnen sogar Herr Jörn (fritz.joern@rolmail.net) dabei?)


Fragen Sie doch den Hrn. Stefan Schmitt (cerlin@web.de) warum der "Gabriel-Chip" die Strahlungswerte erhöht (und trotzdem verkauft werden darf!) - die Untersuchung wurde sogar von einer Fachfrau vom (deutschen) BfS (Bundesamt für Strahlenschutz) interpretiert. Nur: Wer hat diese "amtlich zitierte" Untersuchung gemacht ? Antwort: Eine Schulklasse

(Herr Stefan Schmitt ist weder Physiker noch Mediziner aber Verfasser des "Fachartikels" in der Zeitschrift "Die Zeit".)

gabriel-forschung
03.04.2005 21:32
technisch/biologische (leider nur wenig bekannte) Fakten zu WLAN:

Die Hochfrequenz-Mobilfunktechnik "WLAN" verwendet großteils auch den biologisch besonders bedenklichen Frequenzbereich des Mikrowellenherdes von 2,4 GHz! Zusätzlich sendet sie im Betrieb bis zu 391 Pulse ("Energieblitze") in der Sekunde aus.
Die aktuelle REFLEX-Studie hat u.a. auch deutlich gezeigt, dass gepulste Mobilfunkstrahlung zu noch größeren Zellschäden, also einer Verstärkung der gentoxischen Wirkung, führt als kontinuierliche Bestrahlung.

Wer (noch immer) die Meinung vertritt, dass athermische Effekte (ohne Erwärmung von Gewebe) nicht existent sind, hat (hätte) hier die Gelegenheit seinen Wissenshorizont zu erweitern, bzw. zu aktualisieren - Viel Spaß beim Lesen:

http://www.buergerwelle.de/pdf/bambe... nuskript.p

Hagbard Celine
04.04.2005 14:30
bitte hören sie mit diesem Kampfposten auf!

und lassen sie es solche subjektiven Studien zu verbreiten
Warum machen sie nicht gleich Werbung für den "Gabriel Chip"? Oder ist die Ähnlichkeit zum Namen "Gabriel-Forschung" nur Zufall und hat auch nichts mit http://www.gabriel-tech.de zu tun?
Und könnten sie mal erläutern warum Impulse schädlicher sein sollten als dauerhafte Abstrahlung mit maximaler Intensität?
Und falls sie solche Angst vor elktromagnetischer Strahlung haben, dann würde ich ihnen auch von Röntgenaufnahmen abraten, denn diese Strahlung wirkt ionisiernd auf Moleküle und kann so die DNA verändern.

gabriel-forschung
05.04.2005 11:16
Subjektive Studien? - Dieses Argument zielt bei der REFLEX-Studie ganz eindeutig ins Leere!

REFLEX, ist ein von der EU gefördertes Forschungsvorhaben:

Um den Einfluß subjektiver Erwartungen der Untersucher auszuschließen, entschied ein Computer nach dokumentiertem Zufallscode, welche Expositionskammern bestrahlt wurden und welche nur als Kontrolle dienten. Den Forschern wurde diese Information immer erst zugänglich gemacht, nachdem sie die molekularbiologischen Analysen abgeschlossen hatten.

...eine industrienahe Forschergruppe wollte jedoch das Resümee des Projektkoordinators nicht mit tragen, weshalb Brüssel weiteren internen Diskussionsbedarf eingeräumt hat, was die komplette offizielle Veröffentlichung weiter verzögert...

Quelle:
http://www.aerztezeitung.de/docs/2004... eltmedizin

Kianusch Sayah Karadji
04.04.2005 08:34

Fast jedes Konsumer Product das derzeit funkt, funkt auf 2,4GHz. Also da stirbt man eher an andere Funkquellen, als am WLAN.

gabriel-forschung
04.04.2005 10:33
Richtig, denn solche Konsumer Products können zB auch die WLAN's in den Pflichtschulen sein, aber:

Wissenswertes über die (biologisch besonders bedenkliche) 2,4 GHz Frequenz kann hier nachgelesen werden:
http://www.notiz.ch/wissensch... ar/ws.html

Auch hier scheint es WLAN, in Form von Hot Spots zu geben:
http://www.mcdonalds.at/html/pres... 02_13.html

In diesem Zusammenhang ist auch dieser EU-Bericht, er wurde sogar von einem Physiker (!) verfasst lesenswert:
http://www.europarl.eu.int/stoa/publ... sum_de.pdf

(Viel Spaß beim Herunterladen und Lesen)

Nathaniel Boisgard
04.04.2005 08:04
jawohl!

die gefährlichen erdstrahlen die uns von der regierung verheimlicht werden, darf man auch nicht vergessen! sagen sie verkaufen sie auch diese pickerl fürs telefon mit den bioelektrischen linsen? damits auch fürs butzerl nicht gefährlich wird?

Daniel Imrich
03.04.2005 23:53

Vergessen Sie bitte nicht zu erwähnen:
Leistung einer Mikrowelle: ca. 700 Watt
Leistung eines Handys: max. 2 Watt
Leistung von WLAN-Geräten: in Deutschland auf 0,1 Watt limitiert, typisch ~0,03 bis 0,05 Watt, außerdem wird diese Leistung nicht kontinuierlich abgestrahlt.

gabriel-forschung
04.04.2005 10:04
gute, technisch richtige Ergänzung, aber biologische Systeme (Mensch, Tier, Pflanze) reagieren offensichtlich etwas komplexer:

Um das zu verstehen ist die aktuelle REFLEX-Studie, die übrigens jeder EU-Bürger mitfinanziert hat, sehr hilfreich.

Hier ist das ernüchternde Ergebnis:

Seit 40 Jahren gilt die Lehrmeinung, dass elektromagnetische Felder (unterhalb der thermischen Wirkschwelle, also schon bei geringsten Leistungsflussdichten) zu schwach sind, um das Erbgut zu verändern. Die durchaus unerwartenden Ergebnisse der Studie haben das Gegenteil (Elektromagnetische Felder sind gentoxisch) gezeigt:

http://www.verum-foundation.de/www2004/h... eutsch.pdf

Empfehlung --> Vortrag über die REFLEX-Studie herunterladen und falls nötig von einem Biologen erklären lassen (Viel Spaß beim "Wissens-Update")

Kianusch Sayah Karadji
04.04.2005 11:31
...

Ohne Auswirkungen werden WLan-Funkwellen wohl nicht sein. Aber bevor die Paranoia ausbricht gibt es weit schädlichere "Auswirkungen" des Menschen auf die Umwelt:

Mein 8-jähriger Sohn erzählt mir jeden Tag wie viele Mitschüler in der Volksschule mit Mobil-Telefone rumrennen.

Dann hätten wir den Feinstaub und Ozon Belastung. Wäre wohl sinnvoller der Regierung bzw. dem EU-Parlament seine Meinung kund zu tun.

Kyoto nicht zu vergessen ... Ausserdem haben die diversen Kriege der USA in den letzten Jahren sicher mehr Umwelt-Schaden verursacht als WLan.

Die globale Erwärmung die uns allen zu schaffen macht, sollten wir natürlich auch nicht vergessen...

IMHO ist zu diesem Problemen ist e-Smog für den Durchnitssmenschen vernachlässigbar.

Diversion
03.04.2005 16:50
Frage:

Glaubt niemand, dass sich die ständige Dauerbestrahlung durch Handy/W-Lan/Elektro-Smog irgendwann rächen wird?

Baschinger
04.04.2005 09:30
evolution

bestimmt wird der mensch nach millionenjahrelanger aussetzung an diese strahlen ein organ entwickeln, mit dem er sie empfangen kann ;-)

gabriel-forschung
04.04.2005 10:46
Com Pirx
04.04.2005 10:24

Gibt es eigentlich schon biologische Anpassungen an mehrere Dekaden Fernseher schauen? Das sind schon ein paar Generationen. Da könnte sich doch was getan haben.

Hat noch niemand was bemerkt:
geringerer IQ, größere Augen, bessere Multitasking-Fähigkeiten bei Männern?

g_ system
03.04.2005 18:57
Glauben?

* Ist das eine Frage von Glauben?
* Wie lange müssen diese Technologien im Einsatz gewesen sein um einigermaßen gesichterte Aussagen treffen zu können? +/- 10 Jahre hätten wir doch schon geschafft.
* Liegen hinsichtlich einer eventuellen Belastung WLAN, GSM, UMTS, Radiowellen, ... auf der gleichen Ebene?
* ...?

jazotic
03.04.2005 20:36
- zu viele wissen.

bei der menge an (unserioesen,bezahlten) untersuchungen blickt wohl kaum noch jemand durch.

das haendl hab ich nun wegen der hohen strahlenbelastung nur mehr sehr selten und ungern am ohr - ich selbst besitze keines.
das mann/frau sich dagegen aber so nicht effizient entziehen kann beweist zb. das piep-piep i.d. hifi bei 'nem angerufenen nachbarn.

wlan dagegen nutze ich haeufig - die entstehende strahlung ist auch nur ein bruchteil des bei mobilfunktelefonen auftretenden.

elektrosmog sollte mensch IMHO nicht auf die "leichte schulter" nehmen. dazu zaehlt aber auch die laufende stereoanlage oder die auf standby geschaltene kaffemaschine.

sl j.

dr.no3 
03.04.2005 18:40
Antwort

Niemand glaubt es und sitzt in der kirche

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