ORF nahm 2017 bisher 463 Millionen über Gebühren ein

    15. November 2017, 12:28
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    Die Werbeeinnahmen und das Ergebnis insgesamt lagen in den ersten drei Quartalen über Plan

    Wien – Post vom ORF langt bei den Mitgliedern des ORF-Stiftungsrats bis Mittwoch spätestens Mitternacht ein: Laut ORF-Gesetz muss die Geschäftsführung den Räten bis dahin ihren Entwurf für den Finanz- und Stellenplan 2018 vorlegen. 2017 läuft es besser als geplant, ist am Küniglberg zu hören: Die Werbeeinnahmen und das Ergebnis insgesamt lägen in den ersten drei Quartalen über Plan.

    Von Jänner bis September erzielte die ORF-Mutter APA-Informationen zufolge ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von 0,9 Millionen Euro. Dies liege 10,6 Mio. Euro über Plan – Grund dafür seien "stabile Kosten und steigende Umsätze". Die Werbeeinnahmen seien mit 158,1 Millionen Euro um 3,3 Mio. oder 2,1 Prozent über dem geplanten Wert. Die Gebührenerlöse betrugen 463,2 Millionen Euro.

    Beim Publikumszuspruch sieht sich der ORF im dritten Quartal ebenfalls über Plan. Die TV-Tagesreichweite habe man mit 46,8 Prozent um 1,7 Punkte gegenüber dem Vergleichszeitraum 2016 gesteigert. ORF eins blieb dabei stabil, ORF 2 legte um 1,5 Punkte zu. (APA, 15.11.2017)

    • Auch beim Publikumszuspruch sieht sich der ORF im dritten Quartal über Plan.
      foto: apa/hans punz

      Auch beim Publikumszuspruch sieht sich der ORF im dritten Quartal über Plan.

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