"Assassin's Creed Origins" und "Call of Duty WW2" retten zwei angezählte Blockbuster-Serien

    9. November 2017, 14:12
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    Neues "Call of Duty" spielte zum Start mehr als 500 Millionen Dollar ein

    Sowohl Ubisoft als Activision haben den Abwärtstrend ihrer populärsten Videospielfranchises beendet. Zum einen verkaufte sich "Assassin's Creed Origins" zum Start doppelt so gut wie der Vorgänger "Syndicate" und zum anderen wanderte "Call of Duty: WW2" innerhalb der ersten drei Verkaufstage doppelt so oft über die Ladentische wie der Vorgänger "Infinite Warfare". Der neue Zweiter-Weltkrieg-Shooter allein spülte mehr als 500 Millionen Dollar in die Kassen und stellte laut Activision einen neuen Rekord bei digitalen Vollpreisspielen für PS4 aufgestellt.

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    So spielt sich "Assassin's Creed Origins".

    Goldgrube Mikrotransaktionen

    Aus Ubisofts Halbjahresgeschäftszahlen geht zudem hervor, dass der französische Hersteller bereits 35 Prozent all seiner Games als digitale Download-Fassung verkauft. Spannend daran: bereits mehr als die Hälfte des Umsatzes der digitalen Versionen wird nicht mehr durch den eigentlichen Spielverkauf erzeugt, sondern durch Mikrotransaktionen, DLC und Zusatzangebote wie Season-Passes.

    Bei Activision ist die Digitalisierung ebenfalls bereits enorm vorangeschritten. Laut dem Konzern wurden die Hälfte aller "Destiny 2"-Kopien als Download verkauft. (zw, 9.11.2017)

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    So spielt sich "Destiny 2".
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      foto: assassin's creed origins
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