US-Astronaut Joseph Acaba würde sich über Begegnung mit Außerirdischen freuen

    1. November 2017, 17:03
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    Besatzungsmitglied der ISS plauderte über Funk mit Schülern in Venezuela

    San Cristobal – Der US-Astronaut Joseph Acaba, der derzeit auf der Raumstation ISS stationiert ist, stand am Dienstag im All Rede und Antwort: Zehn Schüler aus dem venezolanischen San Cristobal bekamen die Möglichkeit, Acaba während des achtminütigen Funkkontakts Fragen zu stellen. Rund 600 weitere Schüler sowie Lehrer und Eltern wohnten dem Gespräch bei.

    Eine der Fragen drehte sich um die Möglichkeit einer Begegnung mit Außerirdischen, vor der Acaba nach eigenen Angaben keine Angst hätte. Ein 16-Jähriger hatte gefragt, ob es für die ISS-Besatzung Verhaltensvorschriften für den Fall eines Kontakts zu Außerirdischen gebe. "Ich weiß nicht, ob wir ein Protokoll haben", antwortete Acaba, "aber wenn ich einen treffe, werde ich mich freuen".

    Tortillas im All

    Die achtjährige Veronica machte sich mehr Sorgen über die Ernährung der ISS-Besatzung. "Wir essen sehr gut", beruhigte der aus dem spanischsprachigen US-Außengebiet Puerto Rico stammende Acaba das Mädchen. Er und seine Kollegen äßen oft Tortillas, weil es auf der ISS kein Brot gebe. "Wir haben Fleisch, und was ich am liebsten mag sind Hühnerschnitzel." (APA, red, 1.11.2017)

    • Die ISS-Besatzung in Halloween-Laune. Zusätzlich fand Joseph Acaba (rechts mit Brille) Zeit, die Fragen venezuelanischer Schüler zu beantworten.
      foto: nasa/esa

      Die ISS-Besatzung in Halloween-Laune. Zusätzlich fand Joseph Acaba (rechts mit Brille) Zeit, die Fragen venezuelanischer Schüler zu beantworten.

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