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    Kulturprogramm "Winter im MQ"

    31. Oktober 2017, 14:31

    Ausstellungen, Workshops, Veranstaltungen uvm. – die zahlreichen Kunst- und Kulturinstitutionen bieten auch im Winter ein umfangreiches Programm.

    Q21/frei_raum Q21 exhibition space

    STOPOVER – Ways of Temporary Exchange (bis Sa 25.11., Di – So, 13 – 20h)

    Seit 2011 kooperieren ERSTE Stiftung und tranzit im Rahmen eines Artists-in-Residence Programms und geben Kulturschaffenden aus Rumänien, der Slowakischen Republik, der Tschechischen Republik und Ungarn die Möglichkeit in einem Studio im MuseumsQuartier Wien zu leben und zu arbeiten. Die Themen Freundschaft und Austausch, soziale Bewegungen und Aktivismus, die historische Dimension des Imperialismus sowie seine Auswirkung auf die Gegenwart und das Erstarken neuer Nationalismen liegen den künstlerischen Produktionen und dem Veranstaltungsprogramm der Ausstellung zugrunde.

    Kuratorinnen: Judit Angel, Dóra Hegyi, Michaela Geboltsberger für tranzit, Christiane Erharter, Heide Wihrheim für ERSTE Stiftung

    #stopover
    Eintritt frei

    Q21 @VIENNA ART WEEK 2017 (Mo 13. bis So 19.11.)
    Eintritt frei

    Beim Studio Visit am 18.11. präsentieren Artists-in-Residence ihre aktuellen Arbeiten. Im Rahmen einer Q21-Tour am 15.11. können BesucherInnen ebenfalls die internationalen GastkünstlerInnen kennenlernen und mehr über die Arbeit der hier angesiedelten Initiativen erfahren. Am 19.11. wird zur "zamSpielen Art Week Deluxe Edition" in die Schauräume des Q21 und zur Eröffnung der neuen Klanginstallation in der TONSPUR_passage geladen.

    Architekturzentrum Wien

    Das Terrassenhaus. Ein Wiener Fetisch? (bis 08.01.2018)

    Der Typus des Terrassenhauses, seit dem Entwurf von Adolf Loos 1923 eine innovative städtische Wohnform, ist aktueller denn je. Das neue Ausstellungsformat "SammlungsLab" bietet die Gelegenheit, das Konzept im Hinblick auf das heutige Wohnbaugeschehen unter die Lupe zu nehmen. Im Dialog mit den Sammlungsbeständen wird das Thema anhand von Beispielen beleuchtet und die heftig geführten Debatten sichtbar gemacht.

    Form folgt Paragraph (23.11. bis 04.04.2018)

    Wenn ArchitektInnen Gebäude entwerfen und StadtplanerInnen urbanes Leben imaginieren, werden sie von einer zunehmenden Masse an Regelwerken begleitet. Gesetze, Verordnungen und Normen sind zu gewichtigen Mitgestaltern der gebauten Umwelt geworden. Eine gesellschaftliche Debatte tut Not. Die Ausstellung "Form folgt Paragraph" holt jene Regelwerke vor den Vorhang, die es selten auf die Bühne eines Architekturmuseums schaffen.

    Kunsthalle Wien

    Publishing as an Artistic Toolbox: 1989–2017 (08.11. bis 28.01.2018)

    Welche Rolle spielen Kunstbücher heute? Wie haben sich KünstlerInnen das Publizieren für ihre spezifische Praxis zu eigen gemacht? Und wie hat sich die Wahrnehmung von Künstlerbüchern verändert? Die Ausstellung erforscht die Potenziale des Publizierens und widmet dem Kunstbuch bzw. von KünstlerInnen herausgegebenen und gestalteten Zeitschriften eine umfangreiche Ausstellung.

    Florian Hecker. Halluzination, Perspektive, Synthese (7.11. bis 14.01.2018)

    Florian Hecker ist bildender Künstler, der mit synthetischen Sounds akustische Erfahrungsräume schafft und den Hörprozess des Betrachters als Material einsetzt. Seine computergenerierten (räumlichen) Kompositionen dramatisieren Fragestellungen der Psychoakustik, objektiv-physikalischer Reize und deren individueller, psychischer wie physischer Wirkung. Komplexe Mehr-Kanal-Installationen entfalten eine skulpturale Präsenz, die die Vorstellung einer kohärenten, kontinuierlichen Welt aus identifizierbaren Koordinaten und Bezugspunkten ins Wanken geraten lässt.

    LEOPOLD MUSEUM

    Ferdinand Hodler. Wahlverwandtschaften von Klimt bis Schiele (bis 22.01.2018)

    Das Leopold Museum widmet Ferdinand Hodler (1853–1918) die bislang umfangreichste Retrospektive in Österreich. Als Exponent von Symbolismus und Jugendstil, als Wegbereiter des Expressionismus und als Erneuerer der Monumentalmalerei war Hodler Impulsgeber für zahlreiche Künstler der Wiener Moderne.

    Spuren der Zeit (bis 26.02.2018)

    Die Ausstellung zeigt mit Arbeiten von Mladen Bizumic, Cäcilia Brown, Andreas Fogarasi, Sofie Thorsen, Kay Walkowiak und Anita Witek zeitgenössische Kunst, die sich der Erforschung der visuellen Kultur widmet.

    mumok

    Naturgeschichten. Spuren des Politischen (bis 14.01.2018)

    Die Ausstellung Naturgeschichten. Spuren des Politischen befasst sich mit Darstellungen von Natur, die auf gesellschaftliche Prozesse und zeitgeschichtliche Ereignisse Bezug nehmen. Zu sehen sind Arbeiten von Marcel Broodthaers, Candida Höfer, Alfredo Jaar, Tatiana Lecomte, Mario Merz, Hélio Oiticica, Margherita Spiluttini, Lois Weinberger, Christopher Williams u.v.a.

    Kunst ins Leben! Der Sammler Wolfgang Hahn und die 60er Jahre (10.11. bis 22.04.2018)

    Der Kölner Restaurator Wolfgang Hahn (1924–1987) war eine der wichtigsten Figuren der deutschen Kunstszene in den 1960er-Jahren. Das mumok präsentiert seine bedeutende Sammlung des Nouveau Réalisme, Fluxus, Happening, der Pop Art und Konzeptkunst. Gezeigt werden Hauptwerke von Joseph Beuys, John Cage, Claes Oldenburg, Nam June Paik, Niki de Saint Phalle, Daniel Spoerri oder Jean Tinguely.

    Halle E + G

    Richard O'Briens's Rocky Horror Show (Di 28.11. bis Fr 01.12.)
    Halle E

    Die größte Party und der unartigste Spaß der Musical-Geschichte: Mit schamlosem Tempo, unerhörtem Glamour und jeder Menge Sexappeal kommt Richard O'Brien's Rocky Horror Show nach Wien!

    Dschungel Wien

    Die kleine Hexe (Di 05.12. bis So 07.01.)

    "Die kleine Hexe" (6+) treibt im Dezember im Dschungel Wien ihr Unwesen – Grischka Voss spielt die Hauptrolle in der diesjährigen Weihnachtsproduktion nach dem weltberühmten Kinderbuch von Otfried Preußler.

    ZOOM Kindermuseum

    Du und ich, dort und da (bis 25.02.2018)
    Eine Ausstellung über Flucht, Ankunft und Zusammenleben für Kinder von 6 bis 12 Jahren

    In den letzten Jahren flüchteten Millionen Menschen, die Hälfte davon Kinder und Jugendliche, vor Krieg, Unrecht und Hunger. Faizal und Nesrin aus Afghanistan und Arif, Azmi, Lina und Zahra aus Syrien suchten wie viele andere auch bei uns in Österreich Schutz. Beim Singen, Tanzen, Spielen, Schreiben, Musikhören, Weben, Backen und gemeinsamen Essen lernt man die Schicksale dieser sechs geflüchteten Kinder und Jugendlichen näher kennen.

    • Die zahlreichen Kunst- und Kulturinstitutionen im MQ bieten auch im Winter ein umfangreiches Programm.
      foto: lichttapete

      Die zahlreichen Kunst- und Kulturinstitutionen im MQ bieten auch im Winter ein umfangreiches Programm.

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