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    Das intelligente Glas und die vernetzte Bar

    20. Oktober 2017, 09:55

    Die Vielfalt digitaler Services steigt rasant. Unternehmen haben die Wahl, eigene Lösungen zu entwickeln oder externe Dienstleister zu beauftragen. Die IT-Industrie reagiert mit individuellen Angeboten und erobert dabei völlig neue Bereiche.

    Automatisation und Datenverwertung spielen naturgemäß auch beim Internet of Things (IoT) eine zentrale Rolle. Deutsche Telekom und T-Systems sowie der Gläserproduzent Rastal bringen das Internet der Dinge nun auch an bislang analoge Orte wie Schanktische. Die Kooperationspartner entwickelten eine digitale Lösung für die Getränkeindustrie, die über intelligente Gläser und eine vernetzte Theke Informationen erfasst und mittels einer Cloud-Infrastruktur von T-Systems in unternehmerisch nutzbare Daten wandelt.

    Füllmenge und Getränkesorte

    Das von Rastal entwickelte Smartglass enthält einen Chip, der sich in die Markenwelt des Getränkeherstellers integriert und Informationen zu Füllmenge, Getränkesorte, Zeitpunkt und Ort des Ausschanks enthält. Mit dem Glas auf der Smartbar werden die Informationen automatisch ausgelesen und per Sim-Karte an die Cloud von T-Systems gesandt. Dort werden die Daten ausgewertet und anschaulich visualisiert, um sodann über Smartphones oder Tablets ortsunabhängig und in Echtzeit genutzt zu werden.

    Die IoT-Lösung ermöglicht Getränkeherstellern und Gastronomen aber auch eine völlig neue Form der Kundeninteraktion sowie der Wettbewerbsdifferenzierung. Die schlaue Theke liefert zudem valide Daten für bessere wirtschaftliche Planbarkeit. Bei Großveranstaltungen können Getränkelieferungen besser an den Verbrauch angepasst werden, Wartezeiten für Gäste und Umsatzverluste minimiert und Personalplanung effizienter gestaltet werden. "Wir suchen stets nach innovativen wertschöpfenden Lösungen für Getränkewirtschaft und Gastronomie. Mit Deutscher Telekom und T-Systems können wir nun unseren Kunden mithilfe der Digitalisierung über das Glas einen relevanten Mehrwert bieten," so Thomas Nieraad, CEO bei Rastal.

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      foto: economy
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