Kaum gegossen, nicht wertgeschätzt: Büropflanzen

    Ansichtssache3. Oktober 2017, 15:00
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    In seiner Serie "German Business Plants" porträtiert der Fotograf Frederik Busch das triste Dasein von Büropflanzen. Und gibt jeder einen Namen

    Büropflanzen: Sie sollen Arbeitsorte aufpeppen, werden tatsächlich aber kaum beachtet. Sie sind einfach da. Und wenn sie nicht mehr sind, werden sie ausgetauscht. Damit sind die Menschen eigentlich gar nicht so unähnlich, dachte Fotograf und Medienkünstler Frederik Busch – und widmete den Pflanzen seinen neuen Fotoband. Darin porträtiert er sie als Individuen, als Lebewesen – die ebenso einen Namen haben, einen Charakter. Gefühle. Das Buch, in dem 50 Pflanzen gezeigt werden, soll 2018 erscheinen. Dafür sammelt Busch derzeit Geld auf Kickstarter.

    foto: frederik busch

    "Hardtmuth bekommt den unbefristeten Vertrag."

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    foto: frederik busch

    "Tobias prüft das noch mal."

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    foto: frederik busch

    "Sören will mehr als nur einen Job."

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    foto: frederik busch

    "Ute leidet unter Tagträumen."

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    foto: frederik busch

    "Für Ole, Bea und Leo wurden klare Zielvereinbarungen definiert."

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    foto: frederik busch

    "Albert macht seit einem Jahr Krafttraining."

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    foto: frederik busch

    "Sabine geht unheimlich gern tanzen."

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    foto: frederik busch

    "Robert ist schon ganz aufgeregt."

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    foto: ho

    "Anna kann schon lesen."

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    "Ingrid gibt nicht auf."

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    foto: ho

    "Walter hält sich da raus."

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